1. Das grausame Paradies, Teil 3


    Datum: 16.09.2020, Kategorien: BDSM Fetisch Schwule Autor: masostud

    Fortsetzung vom Kapitel 2 a). Hier Kap. 2 b)
    
    Als der Pisser seinen Penis wieder herauszog, wagte Simon zu protestieren: „Warum macht ihr das? Was habe ich euch getan? Ich bin doch kein Penner oder ein Schwein!“
    
    Da lachten die Drei hämisch auf, und der Kurzbärtige sagte: „Aber ein dreckiger Mexikaner, und i*****l wahrscheinlich auch! Kannst uns ja bei den Bullen anzeigen, wenn du meinst, schlecht behandelt worden zu sein!“
    
    Der Kurzbärtige sah sich kurz um, vergewisserte sich, dass niemand sonst da war und ließ seine Hose bis zu den Knien herab, streifte auch die reichlich schmuddelige Unterhose ab, drehte sich vor dem von seinen Kumpels festgehaltenen Simon herum und hielt ihm seinen haarigen Arsch vors Gesicht mit den Worten: „Nach dem Kaffee gibt’s noch was Festeres, betrachte es als Brotaufstrich und lecke alles gründlich ab! Das gibt’s nicht jeden Tag!“ Und damit presste er seine stinkende Arschkerbe dem entsetzt blickenden Simon fest ins Gesicht.
    
    Simon versuchte sein Gesicht wegzudrehen, was ihm aber nicht gelang. Sein Gesicht musste sich in die haarige Kerbe versenken. Dort verharrte er, ohne seine Zunge in Gang zu setzten. Da zog sich der Bärtige zurück, drehte sich um und knallte dem seine Augen geschlossen haltenden Jungen blitzschnell drei schallende Backpfeifen auf die Wangen, dass Simons Kopf nur so hin- und herflog.
    
    „Wirst du endlich begreifen, dass du uns zu Willen sein musst, du räudiger Hund! Lecke mir den Arsch sauber, aber blitz-blank, sonst ziehen wir dich aus und lassen dich hier splitternackt zurück. Die Bullen werden sicherlich Freude an dir jungem Gemüse haben und dir ihre „Nightsticks“ (Gummischlagstöcke) in den Arsch jagen, dass du drei Wochen nicht mehr scheißen kannst!“ Und damit drehte er seinen Arsch Simon wieder vors Gesicht.
    
    Simon begann vor Angst zu zittern. Und die beiden Männer, die ihn festhielten, drückten ihn nach vorn und pressten seinen Kopf vehement in die tiefe Arschkerbe hinein. Um Luft zu kriegen, blieb Simon gar nichts anderes übrig, als den Mund zu öffnen und mit seiner Zunge durch die schmutzige, haarige und nach Kot stinkende Gesäßfalte zu fahren. Der Kurzbärtige grunzte vor Vergnügen wie ein Schwein und genoss die verzweifelten Anstrengungen des missbrauchten Jungen. Nach drei Minuten war der Mann zufrieden, richtete sich auf und zog seine Hosen wieder hoch.
    
    So schnell, wie die Drei aufgetaucht waren, verschwanden die Männer wieder und ließen einen atemlosen Simon unter der Brücke zurück. Er hörte noch, wie zwei schwere Motorräder über der Brücke ihre Motoren starteten und losbrausten.
    
    Verdammt, das fing ja „gut“ an! Er musste zusehen, dass er eine Bleibe mit vier Wänden fand, aber dazu braucht man Geld. Also los auf Arbeitssuche, bevor der Markt „verlaufen“ war. Er schleppte sich vom Flussufer hinauf zur Straße. Da war doch irgendwo ein öffentlicher Brunnen? Stimmt, neben dem Supermarkt.
    
    Dort wusch er sich sein stinkendes Gesicht und spülte sich den Mund aus, der ihm wie ...
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