1. Black Whore Teil 06


    Datum: 18.09.2020, Kategorien: BDSM Autor: byingtar666

    Um unauffällig in den LKW zu gelangen, durfte ich den langen Mantel und meine High Heels wieder anziehen. Darunter war ich selbstverständlich ganz nackt!
    
    Wir gingen durch den Laden nach draußen während die Mutter von Christina uns sehr freundlich verabschiedete - also Cassius und Evander - meinte Sie nur, „bei der Rückfahrt bringt ihr die Schlampe wieder vorbei, die Jungs gestern waren begeistert und ich hätte schon wieder 12 Anfragen für die nächste Session mit ihr!"
    
    „Was bietest Du uns?" fragte Cassius grinsend. „Das gleiche wie heute!" sagte sie etwas mürrisch. „Du musst es ja Rocco nicht erzählen, dann kannst Du seinen Anteil behalten!" ergänzte sie. Cassius überlegte nur kurz und meinte: „nein, das ist seine weiße Schlampe, die wird es ihm erzählen. Sie ist ihm vollkommen hörig! Ich frag ihn mal und gebe Dir Bescheid."
    
    Das ganze fand also doch mit Roccos Genehmigung statt, obwohl es nicht nur Afroamerikaner waren, wie es eigentlich in unserem Vertrag geregelt war. Cassius wusste bestimmt nicht, dass ich mit Rocco eine solche Vereinbarung hatte!
    
    Andererseits gehöre ich ja ihm außerhalb meiner Arbeitszeit mit „Haut und Haaren", wie er immer betont und dabei vor allem auf die Tätowierungen anspricht.
    
    Auch Christina begleitete uns nach draußen zum LKW. Auf ihren Armen trug sie einen Pappkarton, der aber nicht sehr schwer sein konnte.
    
    Ihr Freund Evander war schon voraus gegangen und hatte die Ladeluke geöffnet, auf die wir jetzt zu viert stiegen. Dann wurde die Ladeluke geschlossen und Christina befahl mir: „zieh den Mantel aus, ich möchte sehen, wie sie die Schlampe ins Camp transportieren, und leg Dich gleich mal in die Kiste!"
    
    „Ich brauche noch die Manschetten Herrin Christina!" sagte ich zu ihr und umschmeichelte sie etwas. Wie mir Janet erzählt hatte, mochte Sie es, „Herrin" genannt zu werden und auch, wenn sich die Sklavin selbst versaute und entwürdigende Namen gab. Weiter erzählte mir Janet, dass Christina eine wirklich sadistische Herrin sein muss und sie zwar von ihr hätte weggehen können, es aber sehr schwierig ist einen neuen Herrn zu finden, da sie bereits zwei Herren verlassen hatte.
    
    Und wenn ein „Herr" etwas nicht mochte, dann das, dass die Sklavin ihn verlässt!
    
    „Ja, ja!" sagte Christina, „mach sie ran und dann rein!" Sie konnte es kaum erwarten, mich in der engen Kiste einzuschließen!
    
    Ich nahm die Hand-, Schenkel- und Fußmanschetten, machte sie an mir fest und stieg dann in die Kiste. „Darf ich die Dildos anfeuchten Herrin Christina!" fragte ich sie wieder unterwürfig. Christina schaute zu Evander, der nickte, „ja mach das Hure!" befahl sie mir und ich ging auf die Knie, um mit meinem Mund den Analdildo zu befeuchten.
    
    Den Dildo für meine Muschi brauchte ich nicht anfeuchten, da ich vom Schwanzblasen am Frühstückstisch noch ganz nass war.
    
    Vor allem Evander hatte mir eine riesige Ladung in den Mund gespritzt. Wenn das Christina mitbekommen hätte, dass ihr Freund nach der Nacht mir ihr noch so ...
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