Eine Party und ihre Folgen 06
Datum: 04.10.2020,
Kategorien:
Anal
Autor: byPanthera_tigris
... doch es war mir auch egal, denn in mir herrschte ein Gefühl der tiefsten Zufriedenheit und Befriedigung.
Während Tom mich in seine Arme nahm und mein Gesicht mit liebevollen Küssen überzog, merkte ich, dass Toms Sahne sich allmählich verflüssigte und aus meinem Hintern lief. Sein Sperma sickerte ins Laken, vermischte sich mit dem Schweiß und den anderen Körpersekreten, die wir in unserem heftigen Liebesspiel abgesondert hatten.
„Ich liebe dich.", sagte ich erschöpft.
Dass Tom antwortete: „Ich liebe dich auch" bekam ich schon gar nicht mehr mit. Viel zu ausgelaugt war ich und schlief ich glücklich und zufrieden in Toms Armen ein. Es war einer dieser Momente, wo man zutiefst überzeugt sagen konnte, er war perfekt.
In den letzten Tagen hatte sich mein Leben grundlegend geändert. Dank Gina hatte ich meine Bisexualität entdeckt und wollte sie nie wieder missen. Tom und ich waren trotz meines Seitensprungs einander näher als je zuvor und so verliebt wie schon lange nicht mehr. Und auch in sexueller Hinsicht hatten wir beide Neuland betreten: mein erster lesbischer Sex, unser gemeinsamer erster Dreier und nun die Freuden des Analverkehrs. Ja, ich konnte glücklich behaupten:
Mein Leben war perfekt!
Ende
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Epilog
Die Wochen verstrichen und ehe wir es uns versahen, kam der Jahreswechsel. Tom und ich genossen unsere wieder aufgeflammte Liebe zueinander. Es tat unheimlich gut, dass wir uns nun wieder so nahe waren. Schon komisch, dass es erst einer ...
... Entfremdung gebraucht hatte, um zu erkennen, was wir aneinander hatten.
Auch meiner Mutter war während der Weihnachtsfeiertage, die Tom und ich nämlich zu Hause im Kreis der Familie verbracht hatten, aufgefallen, dass wir wieder viel vertrauter miteinander umgingen.
„Kind", hatte sie gesagt, „du siehst sehr viel glücklicher aus als bei deinem letzten Besuch. Du strahlst ja regelrecht."
„Mama, ich bin auch glücklich", hatte ich geantwortet.
„Weißt du, Julchen, ich hab' ja im Oktober bereits befürchtet, dass es zwischen dir uns Tom irgendwie kriseln würde. Aber wenn ich euch heute so miteinander sehe, scheint ihr das glücklichste Paar auf Erden zu sein."
„Das sind wir auch, Mam." Ich erzählte ihr, dass sie mit ihrer Vermutung nicht ganz falsch gelegen hatte, dass es in den letzten Monaten zwischen mir und Tom tatsächlich nicht ganz rund lief und wir uns voneinander entfremdet hatten. Ich schilderte ihr, dass wir es anfangs gar nicht wirklich bemerkt hatten, dass sich einfach der Alltag in unser Leben geschlichen hatte. Und dass uns schließlich klar geworden war, dass wir uns wieder mehr um unsere Beziehung kümmern mussten und uns diese Erkenntnis einander wieder näher gebracht hatte.
Von unseren erotischen Eskapaden mit Gina erzählte ich meiner Mutter jedoch nichts. Einerseits, weil dieser Teil unseres Lebens nur Tom und mich etwas anging, andererseits traute ich mich noch nicht, meiner Mutter die volle Wahrheit zu erzählen, denn ich wusste einfach nicht, wie sie ...