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Im Knast, Teil 02
Datum: 07.10.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... zurück in ihre Wohnung. "Na", sagte sie, "dann komm mal herein". Ich folgte ihr. Sie machte die Tür hinter sich zu, drehte sich zu mir und sagte: "Nun zeig mal". Ich wusste nicht, ob sie es wirklich so meinte, aber Fr. Reimer wurde ungeduldig. "Na los, Hosen runter, ich will ihn sehen". Jetzt war es klar. Also öffnete ich meine Hose, zog sie mitsamt der Unterhose herunter und zeigte ihr meinen Schwengel. Fr. Reimer riss ihre Augen auf. "So ist das also", sagte sie und man sah förmlich, wie ihr das Wasser im Mund zusammen lief. "Ich kann mir hier einen abwichsen, während sich die Olga von Dir mit diesem Ding die Löcher stopfen lässt". Sie starrte weiter auf meinen Schwanz, während sie ihren Bademantel öffnete. Sie war nackt darunter. Gut, Fr. Reimer war mollig, aber mindestens genau so dick waren ihre Titten. "Da schaust Du, was", sagte sie, langte unter ihre Brüste und hielt sie mir entgegen, "ist das was für Dich?" Und wirklich, ich fühlte, wie sich mein Schwanz langsam hob. Sie kam auf mich zu, drehte mich herum und schob mich Richtung Schlafzimmer. "Los, zieh Dich aus", sagte sie, als wir vor dem Bett standen. Damit lies sie ihren Bademantel über ihre Schultern rutschen. Er fiel auf den Boden. Ich schlüpfte aus meinen Klamotten und mein Schwanz stand hart in die Luft. Sie stieß mich vor die Brust, dass ich rücklinks aufs Bett fiel. Dann setzte sie sich neben mich und bestaunte meinen steifen Schwanz. "So", sagte sie dann auf einmal, "jetzt wollen ...
... wir doch mal sehen, ob da auch was ordentliches rauskommt". Damit nahm sie meinen Schwanz in die Hand, packte kräftig zu und fing an, zu wichsen. Vorhaut vor und zurück, immer über meine Eichel. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, meine Eichel wurde heiß und ich sah zu, wie ihre Brüste beim Wichsen hin und her schwangen. Schließlich kam es mir. Eine ordentliche Fontäne schoß aus meinem Schwanz, landete zur Hälfte auf meiner Brust und zur Hälfte im Bett. Fr. Reimer staunte. "Nicht schlecht", meinte sie und leckte sich über ihre Lippen. Prüfend drückte sie meinen Schwanz. Er war immer noch hart von der Behandlung. "Und auch noch Stehvermögen", sagte sie. Sie ließ sich rückwärts neben mich aufs Bett fallen und machte die Beine breit. "Dieses Ding wirst Du mir jetzt ins Loch stecken", keuchte sie. Ich rappelte mich auf, kniete zwischen ihre Schenkel, nahm meinen Steifen in die Hand und zielte damit auf ihre Möse. Und während ich folgsam meinen Schwengel zwischen ihre fleischigen Schamlippen schob, stöhnte sie: "Und das hat die Olga jeden Tag". Ich nickte und begann, sie zu ficken. "Im Mund, in der Möse und im Arsch", sagte ich dazu. Fr. Reimer stöhnte noch lauter. "Du Schwein", ächzte sie, "Du fickst sie in den Arsch". "Ja", sagte ich, "so tief, bis mein Sack auf ihre nasse Möse klatscht". "Du Schwein", rief sie nochmals und schlang ihre Beine um mich, "Du elendes Schwein. Du fickst sie in den Arsch". Aber irgendwie schien ihr die Vorstellung zu gefallen, ...