1. Im Knast, Teil 02


    Datum: 07.10.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... bist einfach ein Schwein", keuchte sie, "und was noch?". Sie fing an, ihre Augen zu verdrehen.
    
    "Na, ich ficke sie in die Möse, in den Mund, ab und zu klemme ich ihn zwischen ihre Titten und natürlich stecke ich ihr den Schwanz hinten rein. Und zwar in der ganzen Länge". "Schwein", rief Mira, "Schwein, Schwein. Und was macht ihr noch? Los, sag schon".
    
    Fr. Reimer war schon ganz rot am Hals und im Gesicht vor Erregung. "Während ich Olga in den Arsch ficke, wichst sie sich, bis es ihr kommt", fuhr ich fort, "und dann spritze ich ihr meinen Samen in der Hintern".
    
    Mira schrie leise auf. Das war zu viel für sie. Sie krallte sich in meinen Arm und bekam erneut einen gewaltigen Orgasmus. Ihre Möse war klatschnass und ich hatte total schleimige Finger.
    
    Ich zog meine Hand zurück, kletterte wieder auf Mira. Ich wollte auch nochmal abspritzen. Ich drückte ihre Schenkel auseinander, legte mich dazwischen, setzte meine Eichel an und schob ihr meinen Schwengel in einem Zug und bis zum Anschlag in die Möse.
    
    Mira gurgelte ein paar unverständliche Laute. Ich fickte sie schnell und heftig durch. Ich konnte es nicht mehr erwarten. Dann kam es mir. Ich spritzte ihr alles in die Möse. Schließlich war ich fertig und rollte von Mira herunter. Ich legte mich neben sie.
    
    Plötzlich durchfuhr mich der Schreck. Ich hatte die Zeit total vergessen. "Verflixt", sagte ich zu Mira, "Olga kommt sicher gleich". Ich stand auf, zog mich in windeseile an und eilte zur Tür.
    
    "Und wann machst ...
    ... Du es mir im Arsch?", rief mir Mira leise hinterher. "Ich melde mich", rief ich ebenso leise zurück und ging hinaus. Puh. Mit zitternden Fingern schloß ich die Wohnungstür auf und schielte hinein.
    
    Keine Klamotten von Olga hingen an der Gardarobe. Also war sie wohl noch weg. Ich ging hinein. Tatsächlich, Olga war noch nicht zurückgekommen. Schnell ging ich ins Bad und duschte gründlich und heiß. Ich wollte ja nicht nach Mira riechen oder schmecken, wenn Olga meinen Schwanz in den Mund nahm.
    
    Fertig mit Duschen, frische Kleider, aufs Sofa und Fernseher an. Dann schlief ich ein.
    
    Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber plötzlich hörte ich Schlüssel in der Tür. Olga kam herein. Frisch geschnitten, frisch gefärbt. Das machte sie wirklich 10 Jahre jünger. "Gefalle ich Dir?", rief sie schon von weitem.
    
    "Aber immer", rief ich zurück, "das weißt Du doch". Olga kam ins Wohnzimmer, zog ihren Pulli über den Kopf und öffnete ihren BH. Ihre tollen Brüste kamen zum Vorschein.
    
    Zum Glück hatte ich geschlafen und war erholt. Mein Schwanz regte sich schon wieder. Olga zog sich ganz aus. "Na dann, beweise es mal", sagte sie, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie nahm ihn auch gleich in den Mund und saugte an ihm.
    
    Dann drückte sie mich der Länge nach aufs Sofa, stieg verkehrt herum auf mich und schob mir ihren Hintern ans Gesicht. "Lecken", sagte sie mit ihrer direkten Art, "vorne und hinten".
    
    Damit nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund. So ...
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