1. Im Hotelzimmer - Das Spiel beginnt


    Datum: 09.10.2020, Kategorien: Fetisch Anal Autor: bazibubi

    Diese Geschichte enspringt rein meiner Fantasie.
    
    Diese wurde allerdings durch einige wahre Begebenheiten deutlich angeregt! Ich würde mich freuen, wenn sie gefällt und noch mehr würde ich mich über Feedback oder Kommentare freuen! Wie die Charaktere heißen oder wie sie aussehen, obliegt jeweils der Fantasie des Lesers! Viel Spass mit meiner Story!
    
    Das Kribbeln im Bauch wurde intensiver. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Der Gedanke von Unsicherheit überkam sie, verflog allerdings genau so schnell wie er gekommen war. „Nein, es wird ein toller Abend voller Spaß, Spiel und nicht zuletzt voller Vertrautheit“, dachte Sie selbstsicher und prüfte im Spiegel nochmals ihr Aussehen. Ein weißes, trägerloses Top, dazu einen durchsichtigen weißen Slip und halterlose Strümpfe verdeckten ihren Körper, genauso, wie es nach zahlreichen äußerst intensiven Diskussionen abgemacht war. Es ist ausreichend um das Nötigste zu bedecken, lässt aber auch genügend Spielraum, um zu erahnen was darunter steckt. Ein leichter Fleck zeichnete sich bereits im Schritt ab, aber der störte sie nicht und er wäre sowieso kaum zu verhindern, bei den Gedanken, die ihr die letzten Tage durch den Kopf gingen. Sie hatte sich auf das Spiel eingelassen, obwohl sie nur teilweise wusste, was auf sie zukommen würde. Der Chatverkehr im Vorfeld war rege - es gab diverse Andeutungen - und es gab klare Grenzen, die beide Seiten allerdings generell früh genug gemerkt hätten, als dass sie einer von Beiden überschritten hätte.
    
    Nervös streifte sie durch das Hotelzimmer. Immer wieder schaute sie auf die Uhr. 18.05 Uhr. Um 18.30 sollte sie bereit sein. Mit jeder verstrichenen Minute wurde sie aufgeregter und prüfte mehrfach den Sitz ihrer Strümpfe, obwohl sie wusste, dass diese sich keinen Millimeter bewegten – zumindest beim normalen Tragen. Hatte Sie wirklich an alles gedacht? Sie war extra eine Stunde früher angereist um genügend Zeit zu haben, sich in Ruhe vorzubereiten. Das heiße Wasser der Dusche hatte sie entspannt, obgleich die Gedanken in ihrem Kopf alle möglichen Szenarien durchspielten. Sie fühlte das weiche Wasser, es umspielte ihren Körper, lief den Nacken hinab über den Rücken und Po, zu ihren Beinen – ein herrliches Gefühl. Als sie mit dem Duschkopf den Körper entlang fuhr, zuckte sie mit den Gedanken an das Bevorstehende zusammen, als sie an ihrer empfindlichsten Stelle ankam. „Nein, noch nicht“ durchfuhr es sie und sie zog den Brausekopf schnell wieder nach oben.
    
    Ein Klopfen an der Türe riss Sie aus ihrem kurzen Tagtraum.
    
    Es war 18.15. „So früh schon?“ dachte Sie sich und streifte geschwind den Bademantel des Hotels über. Eigentlich war abgemacht, dass sie eine Nachricht bekam wenn sie die Türe einen Spalt öffnen sollte, sich dann auf das Bett legen und die Augen verschließen sollte. Doch das Klopfen musste von ihm kommen, ein Zimmerservice um diese Zeit wäre äußerst seltsam. Sie schaute durch den Spion der Türe, konnte aber niemanden sehen. Einen Moment lang war ...
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