1. Hauptmann


    Datum: 13.10.2020, Kategorien: Anal Schwule Autor: DickTracey49

    Gestern hatte ich in einem Bauernhof übernachtet und dabei einem jungen Bauernburschen gezeigt, wieviel Spaß zwei Männer miteinander haben können. Nun fuhr ich wieder über die Landstraße in einer recht einsamen Gegend herum. Zugegebenenermaßen war ich heute morgen ziemlich fertig gewesen, obwohl ich erst knapp 28 bin, durchtrainiert und gut in Schuß, denn der Bursche und ich hatten es unablässig die ganze Nacht hindurch getrieben, wobei ich ihm Mund und Arsch mehrmals abfüllte. Eigentlich hätte ihm beim Abschied mein Sperma aus den Ohren quellen müssen.
    
    Strenggenommen war ich von besagten Bauernhof noch nicht mal so weit entfernt, nachdem ich den jungen Mann am späten Morgen verlassen hatte, fuhr ich ins nächste Dorf und nahm dort eine ausgiebige und kräftige Mittagsmahlzeit zu mir. Erst am späten Nachmittag fuhr ich weiter, setzte meine ziellose Vergnügungsreise fort. Das Dorf lag jetzt schon einige Kilometer hinter mir. So fuhr ich zufrieden aber etwas müde weiter, war die weitere Fahrt doch bisher ziemlich eintönig gewesen.
    
    Es war am frühen Nachmittag als mich wohl ein siebter Sinn aus meinen Gedanken riss. Da stand ein Kerl am Straßenrand und machte eine deutliche Geste mit dem Daumen. Und was für ein Kerl! Ich schätzte ihn ein paar Jahrer älter als mich. Er trug ein raues Arbeitshemd, dazu eine hellblaue, schon sehr ausgebleichte Jeans. Über der Schulter trug er einen grünen Sack, sah aus wie einer der Säcke in denen Soldaten ihre Kleider umherschleppen. Ich trat auf die Bremse und stoppte meinen Wagen neben dem Mann. Er öffnete die Beifahrertür und streckte den Kopf herein. Er hatte ein breites, glattrasiertes Gesicht und sehr kurze blonde Haare. Er lächelte mich an, seine stahlblauen Augen musterten mich.
    
    "Wenn sie mich ein Stück mitnehmen könnten.", fragte er.
    
    "Kein Problem! Schmeiß den Sack einfach auf den Rücksitz", sagte ich.
    
    Er stieg ein und reichte mir die Hand. Er hatte einen sehr festen, männlichen Griff. Ich erfuhr, dass sein Name "Stefan" lautet.
    
    "Ich muß nur ein paar Kilometer weiter.", sagte Stefan während ich den Wagen startete, "Ich bin auf dem Weg zu meiner Einheit."
    
    "Sie sind Soldat?"
    
    "Ja, wir machen hier in der Nähe eine Übung. Meine kleine Truppe besteht nur aus drei Männern und mir."
    
    Ich hatte also einen Soldaten bei mir ihm Wagen. Ich dachte an meinen Wehrdienst zurück. Eigentlich war es nur verschwendete Zeit gewesen. Allerdings ... wehmütig dachte ich an all die jungen Schwänze und knackigen Ärsche, die man dort unter der Dusche und auf den Stuben zu sehen bekam. Allerdings war ich damals noch nicht soweit gewesen. Ich sagte:
    
    "Mein Wehrdienst ist schon lange her, aber ich denke wenn du einen Trupp befehligst musst du ja irgendwas Höheres sein oder?"
    
    "Ich bin Hauptmann, meine drei Trupp-Kameraden sind Wehrdienstleistende."
    
    Kein Problem wir sind Funker. Bei einer Übung wird man nur irgendwohin beordert, baut die Antenne auf und kann dann meist beruhigt die Eier schaukeln ...
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