Im Wohnblock
Datum: 13.10.2020,
Kategorien:
Gruppensex
Autor: byHinterhof
... sicher gerne ficken... wir haben euch gesucht..."
Noch immer reagierte niemand. „Bist du Marias Tochter?" fragte sie in die Richtung des dunkelhäutigen Mädchens. Diese Nickte.
„Und das sind deine Freundinnen?" Sie Nickte wieder.
„Willst du ficken?" Sie zögerte, warf einen Blick zu ihrer Mutter.
„Und ihr?" Karin richtete sich an die beiden anderen.
Die eine der beiden war wie versteinert, die etwas kleinere, blonde aber ging plötzlich, ohne ein Wort zu sagen, auf Karin und Daniel zu, öffnete dabei ihre enge Jeans und streifte diese als sie vor den beiden stand zusammen mit ihrem Höschen hinunter. Karin bewegte sich noch einige Male auf dem Schwanz ihres Freundes auf und ab, stand auf und dirigierte das Mädchen auf den pulsierenden Prügel.
Kaum hatte sich die Blonde auf den Schwanz gesetzt, hatte sich auch schon die letzten Hemmungen verloren und begann diesen wie wild zu reiten. Daniel konnte seinen Orgasmus nicht lange zurückhalten, zu eng war die Fotze, zu heftig ihre Bewegungen und zu geil die Situation und so spritzte er bald seine Ladung in den Leib der kleinen Blondine. Sie beugte sich vor und flüsterte Daniel ins Ohr „ich will das du meine süße, kleine Muschi leckst bis ich auch komme, OK?" Daniel nickte leicht und sie stieg von ihm hinunter um sich dann gleich wieder auf sein Gesicht zu setzten und sich ihre Muschi sauber lecken zu lassen.
Die Blonde begann leise zu stöhnen, und Karin richtete sich wieder an die Anderen die immer noch reglos ...
... zuschauten.
„Ich sehe euch doch an wie geil euch das macht Mädels! Wer ihn wieder steif lutsch darf als erste ficken!" Marias Tochter schaute fragend zu ihrer immer noch halb nackten Mutter und während sich die Frauen anschauten, ließ die dritte, eine braungebrannte, tätowierte Wohnblockschönheit, ihren Minirock zu Boden fallen und kniete sich über Daniels Schwanz, nahm den ganzen in den Mund und fing an ihn genüsslich zu lutschen.
Mit der glatten Muschi über sich und den vollen Lippen um seinen Schwanz dauerte es nicht lange, bis sich Daniels Prügel in ganzer Größe im Mund der schwarzhaarigen Schönheit aufrichtete. Diese dachte gar nicht daran mit dem Blasen aufzuhören, sie leckte und wichste ihn und nahm ihn bis ganz in den Hals in sich auf. Die anderen Frauen staunten, sogar Karin. Die Blonde drückte Daniel ihre Muschi voller Geilheit ins Gesicht und stöhnte dabei immer heftiger und lauter.
Maria schien plötzlich vergessen zu heben, dass ihre Tochter anwesend war, jedenfalls, ließ sie ihre halbangezogenen Kleidungsstücke wieder fallen, kniete sich zu Karin nieder, legte diese sanft auf den Rücken, drückte ihre Schenkel auseinander und begann deren immer noch nasse Möse zu lecken, während sie sich selbst über Karins Gesicht in Position brachte und sich von dieser verwöhnen ließ.
Marias Tochter stand immer noch wie angewurzelt da. Sie meinte sie müsse jeden Moment vor Geilheit explodieren, ihr Höschen war völlig durchnässt und sie spürte wie ihr Fotzensaft bereits an ...