1. Frau Keller-wie es weitergeht


    Datum: 04.11.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: bybiker60

    ... Kleiderladen. Aber jetzt trug sie nicht mehr diese unsägliche Kluft, die sie im Job anziehen musste.
    
    "Hallo, Süsser." Sie hielt Ralf ihre gepflegte Hand hin. "Ich bin Josy, freut mich, dich kennenzulernen."
    
    Ralf ergriff ihre Hand und drückte sie leicht. "Freut mich auch, Josy. Meinen Namen kennst du sicher schon?" Ralf schaute Josy an. Jetzt trug sie ein schulterfreies Kleid, das von einem Gummizug über ihren riesigen Melonen oben gehalten wurde. Der Rock hörte gut zwei Handbreit über den Knien auf. Ihre Beine steckten in schwarzen Strümpfen und endeten in hochhackigen, offenen Schuhen.
    
    "Ja, deine Mutter hat dich verraten", lächelte sie. "Du seist ein geiler Fickbock, meinte sie. Ich hoffe, du kannst mir das heute Abend noch beweisen."
    
    Ralf traute seinen Ohren nicht. Wohin hatte seine Mutter ihn da wieder eingeladen? Seine Gedanken drehten sich im Kreis, und als Josy ihn anschaute und dabei mit der Zunge über ihre Lippen fuhr, wurde es ihm etwas ungemütlich.
    
    Sabine und Brigitte hatten sich in eine Ecke des riesigen Innenraums gekuschelt und tranken genussvoll ein Glas Sekt. "Bring ihn aber nicht gleich um, Liebste", grinste Sabine, "schliesslich muss der Kleine noch einiges lernen."
    
    "Keine Angst, ich werde ihm schon noch etwas beibringen", antwortete Josy. "So einen hübschen jungen Ficker hatte ich schon lange nicht mehr."
    
    Inzwischen hatte die Limousine vor einer grossen Villa angehalten. Die Türen wurden geöffnet, und Ralf stieg mit den drei Damen ...
    ... aus.
    
    "Also los, auf geht's." Sabine klingelte an der Eingangstür, worauf ein kleines Guckloch geöffnet wurde und nach einem prüfenden Blick auf die Wartenden die Tür aufging. Sabine trat als Erste ein, und die anderen folgten ihr, teils mit gemischten Gefühlen.
    
    In der grossen Halle wurden sie bereits erwartet. Eine junge Dame, nur mit einem Strapsgürtel und einem Höschen bekleidet, empfing sie und führte sie in ein Zimmer, wo sie sich umziehen konnten.
    
    Sabine zog ihr Kleid aus und stand bloss noch in einem schwarzen Minislip bekleidet vor der Garderobe. Ihre Brüste fielen trotz ihres Alters fast gar nicht.
    
    Brigitte trug unter ihrem Kleid ein Mieder, welches ihre grossen Möpse stützte. Am unteren Ende waren schwarze Netzstrümpfe angeklipst. Auch sie trug nur noch einen Minislip.
    
    Josy trug schwarze Strapse, einen zu engen BH, der ihre riesigen, melonenförmigen Möpse stützte und ein viel zu kleines, schwarzes Tanga-höschen.
    
    Ralf wusste nicht mehr, wohin er schauen sollte, bis ihn seine Mutter anstiess. "Komm schon, Kleiner. Bevor dir die Augen rausfallen, gehen wir nach draussen. Du darfst deine Hose anbehalten." Mit einem Blick in seinen Schritt meinte sie bloss: "Frau kann ja auch so alles sehen..."
    
    "Mutter, wo sind wir hier", flüsterte Ralf Sabine beim Hinausgehen zu.
    
    "Ein kleiner, feiner Club, ich hab's euch ja gesagt. Und", sie wandte sich an ihren Sohn, "ich bin Sabine, klar. Nicht Mutter und nicht Mama. Das braucht ausser uns niemand zu wissen."
    
    Vor ...
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