Frau Keller-wie es weitergeht
Datum: 04.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: bybiker60
... vorne sehen lassen." Sie erhob sich mit zittrigen Knien und griff nach Ralfs immer noch halb aufgerichtetem Hammer. "Deine anderen Weiber möchten sicher auch noch was von dem geilen Stück." Die blonde Transe schaute ein wenig enttäuscht, als Ralf und Josy das Zimmer verliessen.
Der grosse Barraum hatte sich inzwischen merklich geleert. Weder Brigitte Keller noch Sabine Droll waren zu sehen, dafür sassen noch etwa zwei weitere Herren dort und nippten an ihren Getränken. Josy flüsterte in Ralfs Ohr: "Ich geh mich schnell etwas frisch machen, unterhalte dich gut", und verschwand im Umkleideraum.
Ralf wickelte sein Handtuch enger um die Hüften und schlenderte durch die Gänge des Clubs. Manche der Räume waren leer, doch aus einem hörte er lautes Stöhnen. Er näherte sich der Türe und linste hinein.
"Ja, fickt meine Löcher, ihr geilen Böcke." Ralf erkannte die Stimme seiner Mutter. "Stosst eure Schwänze in meine Fotze... füllt meine Löcher mit euren Fickbolzen..."
Ralf schaute in den Raum und erstarrte beinahe vor Staunen. Seine bisher ach so brave Mutter kniete auf dem Bett, einen Schwanz in ihrer Muschi, während ein zweiter gerade in ihre Rosette gedrückt wurde. Um sie herum knieten drei weitere Herren und rieben sich die harten Prügel.
"Jaaa... das ist geil... fickt mich du..." Sabine verstummte, und nur noch ein Ächzen war zu hören. Einer der Herren hatte seinen harten Bolzen tief in Sabines Lutschmaul gesteckt. "Ich werde dir deinen Hals vollrotzen, du ...
... Schlampe", knurrte er und stiess seinen Schwanz bis zur Wurzel in Sabines Mund.
Sabine würgte, aber der Herr stiess weiter zu, während er ihren Hinterkopf packte und sie zwang, seinen Hammer zu schlucken. Er zuckte nur kurz zusammen, als er sein Sperma aus seiner Röhre in Sabines Hals pumpte. Zufrieden zog er seinen Pint zurück und erhob sich. "Die geile Fotze ist es wert, richtig durchgerammelt zu werden. Ich empfehle mich", grinste er und erhob sich. Er drückte sich an Ralf vorbei, der immer noch unter der Türe stand und klopfte ihm auf die Schulter. "Nur rein, Kleiner. Die Ficksau mag es, und ich denke, so ein junger Hecht kommt ihr gerade richtig." Er grinste und ging Richtung der Bar.
Ralf konnte es nicht leugnen, dass ihn das Schauspiel heiss gemacht hatte. Er trat in das Zimmer und zog das Handtuch von den Hüften. Sein Schwanz stand hart von seinem Unterleib ab. Er näherte sich dem Bett, als soeben einer der Herren seinen Samen über seine Mutter spritzte. Er kniete vor ihr hin und drückte seinen Hammer zwischen Sabines Lippen. "Komm schon, du Fotze, lutsch meinen Pimmel", knurrte er. Seine Mutter schaute nur kurz auf, erkannte ihn und leckte über seine Eichel. Mit der freien Hand kraulte sie hingebungsvoll seine Eier. Ralf stöhnte auf, und überreizt wie er war, dauerte es nicht lange, bis er seiner Mutter den heissen Saft in ihren Mund spritzte. Die anderen Herren spritzten fast alle gleichzeitig ab, und Sabine liess sich spermaüberströmt erleichtert fallen. Die ...