1. Adlige unter sich 05


    Datum: 17.11.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: bySweetEljot

    ... legte das Freisprechtelefon und Peitsche und Paddel daneben und wies Enriqueta an: „Stell Du das Telefon um!" Dann legte sie sich wieder in den Schreibtischstuhl und nahm pflichtbewusst ihre Fotzenleckstellung ein. Dann erst wurde ihr klar, was nun folgen würde, und ein Schauer lief über ihren Rücken.
    
    Hatte sie sich das gut überlegt?
    
    Wollte sie das wirklich?
    
    Doch jetzt war eh' zu spät für solche Überlegungen. Gerade meldete Enriqueta: „Das Telefon ist umgestellt. Könnt Ihr uns hören?"
    
    „Klar und deutlich, als würde ich neben euch stehen. Und ihr? Seid ihr beide wieder soweit?"
    
    „Ja", kicherte die Spanierin. „Die Baronin hat gerade wieder ihre neue Lieblingsstellung eingenommen."
    
    „Sehr schön", gab Jonas zufrieden zurück und setzte seine unterbrochene Erzählung fort. Er war gerade bei der Episode angekommen, bei der Gräfin Konstanze von Reichenbach nackt im Pranger stehend den Schwanz des Prinzen mit dem Mund verwöhnte und ihre Tochter Komtess Cynthia, die wütend auf die bizarren Gelüste ihrer Mutter war, gleichzeitig mit einer Peitsche von unten auf die weit geöffnete Scham ihrer Mutter drosch -- und die das allem Anschein nach auch noch genoss! Trotz, oder vielleicht wegen, der immensen Schmerzen, die ihre Tochter ihr im Schambereich zufügte.
    
    Als die rassige Spanierin Brigitte dabei keuchen hörte -- und das kam gewiss nicht nur von ihren Händen, die sich innig mit deren Brüsten beschäftigten -- und sie sah, dass die Bauchdecke unregelmäßig zuckte, nahm sie ...
    ... das Paddel in die rechte Hand und schlug einmal kräftig zu. Mitten zwischen die weit gespreizten Schenkel der Freiherrin. Ein kurzer Aufschrei kam als Antwort, gefolgt von einem langgezogenen, gutturalen Stöhnen, als sich der Schmerz in pure Lust verwandelte.
    
    Jonas machte eine Pause. Auch er lauschte den geilen Tönen der Baronin andächtig und erregt. „Na, na, na!" grinste die Magd. „Gefällt Dir das etwa?"
    
    „Ja", keuchte die Baronin, und sie spreizte die Beine noch etwas weiter. „Mehr", verlangte sie, „Bitte!"
    
    „Du musst aufpassen!" ermahnte Jonas die Magd. „Du weißt, dass sie nicht kommen darf!" Nichtsdestotrotz fuhr er mit seinem Bericht fort. Wie die Gräfin unter der Peitsche ihrer Tochter zum Höhepunkt kam, wie sie seinen Samen schluckte, als er ihr in ihren gierigen Mund spritzte und wie sie schließlich die Spalte ihrer Tochter leckte, während er sie von hinten nahm.
    
    Doch Enriqueta traute sich kaum noch, von Paddel oder Peitsche Gebrauch zu machen. Jedes Mal, wenn sie mit einem Schlagwerkzeug ihre empfindliche Möse traf, stöhnte die Baronin lauter und anhaltender, und Enriqueta hatte den Eindruck, dass sie aufhören musste, wenn sie den Orgasmus der Freifrau nicht provozieren wollte.
    
    Den gleichen Eindruck hatte auch Jonas. Zwar hätte er es als absolut geil empfunden, wenn sie unter den Schlägen von Chica zum Orgasmus gekommen wäre, doch er hatte anderes im Sinn. Sie musste am heutigen Abend richtig geil sein. Und da sollten sie jetzt besser abbrechen. Doch er ...