Adlige unter sich 05
Datum: 17.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: bySweetEljot
... wenig überfordert. Vermutlich klang meine nächste Frage reichlich dämlich, als ich von ihr wissen wollte, ob die Delinquentin dazu nicht nackt sein sollte. Sie gab auch keine Antwort, sondern deutete mit ihrem Blick auf einen Pfosten des Prangers. Dort sah ich dann eine medizinische Schere in einem Halfter. Ich ergriff sie und schnitt damit ihre Oberbekleidung in Fetzen, bis sie schließlich mit nacktem Oberkörper im Pranger stand. Sie hätte schreien können, oder sich das verbitten. Ich hätte sofort aufgehört und die Gräfin aus ihrer misslichen Lage befreit. Aber nein: Ich hörte keinen Ton, im Gegenteil. Sie schien ihre hilflose Position zu genießen!"
„Unglaublich", raunte Brigitte. „Sagen Sie bloß jetzt nicht, das ging noch weiter." Dabei hoffte sie inständig, dass diese schmutzige Geschichte noch nicht zu Ende sei.
„Selbstverständlich, was glauben Sie denn? Da steht ein halbnacktes, attraktives und hilfloses Frauenzimmer vor mir und bettelt mich förmlich an, ich solle sie nach Gutdünken benutzen. Ich habe sie erst mal mit der Schere von Rock und Höschen befreit, Ihre Knöchel mit den Ledermanschetten an die Spreizstange fixiert und die Stange elektrisch auseinander gefahren, bis sie ganz breitbeinig da stand. Ich wollte sie eigentlich sofort nehmen, habe es mir aber doch anders überlegt und habe mich vor sie gestellt. Als ich die Hose geöffnet und zusammen mit der Unterhose nach unten gezogen habe, wippte mein praller Schwanz vor ihrem Gesicht. Sie zögerte keine ...
... Sekunde, öffnete ihren Mund und leckte über meine Eichel."
„So ein verdorbenes Luder", keuchte die Baronin.
„Ich konnte mich nicht beschweren", grinste Jonas. „Ich hatte solch einen Druck, meine Eier waren kurz vorm Platzen! Da hätte ich sie nicht lange in ihre Möse ficken können. Also fickte ich sie erst mal in den Mund. Und die Gräfin ließ sich in den Mund ficken, kann ich Ihnen sagen. Und wie! Sie saugte und schleckte, dass mir Hören und Sehen verging! Nach kurzer Zeit kam ich und spritzte ihr die ganze Soße in den Mund. Und sie beschwerte sich mit keiner Silbe, nein! Sie schluckte ohne Widerworte alles brav hinunter und leckte meinen Schwanz noch sauber, bis ich ihn endlich aus ihr heraus zog. Ansonsten hätte sie wohl noch weiter gesaugt."
Brigittes Hand knetete mittlerweile ihre großen Brüste unter ihrem BH, und ihre Linke streichelte ihre Mitte durch das Höschen. Sie war erregt! Die Geschichte wühlte sie auf. „Das... das... hat Ihnen vermutlich gefallen", stöhnte sie.
„Meine Liebe!" erwiderte Jonas. „Gefallen ist stark untertrieben! Es war megageil! Und es ging ja noch weiter! Mein Prügel war immer noch bretthart, und so bin ich hinter sie getreten und habe sie natürlich noch in ihre Möse gefickt. Und, was glauben Sie -- sie war klitschnass und kaum hatte ich meinen Schwanz ganz in sie rein geschoben, hatte sie auch schon ihren ersten Höhepunkt! Sie schrie ihn förmlich hinaus! Sie war wohl ähnlich erregt wie ich es selbst war."
„Unvorstellbar", keuchte Brigitte, ...