1. Adlige unter sich 05


    Datum: 17.11.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: bySweetEljot

    ... die sich das sehr wohl vorstellen konnte. Schließlich hatte diese Geschichte sie selbst ziemlich erregt. Hemmungslos wichste sie ihre lüsterne Spalte. Das Höschen hatte sie beiseite geschoben.
    
    Jonas erzählte weiter, und die Baronin hörte gebannt zu. Ihr ganzer Körper kribbelte.
    
    „Ich fickte sie natürlich weiter. Ich war ja so geil! Diesmal hielt ich länger durch, aber bereits nach wenigen Minuten war ich wieder soweit und pumpte mein Sperma in ihr lüsternes Loch. Das hat sie wohl so erregt, dass sie auch nochmal mit einem Urschrei zum Höhepunkt kam. Das muss man sich vorstellen: Sie, in dieser gefesselten, absolut hilflosen, vermutlich sehr unbequemen Position kam zum Orgasmus!"
    
    Oh ja, Brigitte stellte sich das vor. Und wurde fast wahnsinnig vor Lust!
    
    „Ich hatte jetzt erst mal genug, zog meinen Schwanz aus ihr und ich stellte mich neben sie. Sie war immer noch in dieser hilflosen Position gefangen. Ich muss zugeben: Das faszinierte mich. Und erregte mich! Ich legte meine Hand auf ihren nackten Arsch, dann holte ich aus und gab ihr einen kräftigen Schlag auf ihre Arschbacke. Und wie reagierte sie? Mit allem hätte ich gerechnet, aber nicht damit! Sie bedankte sich für diesen Schlag!
    
    Ich fragte sie: „Meine Position nimmt wohl normalerweise Ihr Ehegatte ein?" „Schon lange nicht mehr", gab sie erregt zurück, „früher schon. Aber das das mag er schon lange nicht mehr. Ich muss mir andere Lover dafür suchen."
    
    „Und was ist mit Ihrer Tochter? Weiß sie von Ihren ...
    ... Sehnsüchten?" wollte ich wissen. „Schon", gab sie zu. „Wir haben darüber geredet. Aber sie will nichts davon wissen und hat mich auch nie so gesehen." „Das werden wir ändern", grinste ich zurück. „Ihre Tochter soll Sie so sehen. Ich bin gespannt, wie sie reagiert." Die Gräfin erschrak. „Oh, nein, bitte nicht", flehte sie mich an.
    
    „Das haben Sie Cynthia aber hoffentlich erspart, oder?" wollte die gleichzeitig erregte und besorgte Baronin von Hanfstein wissen.
    
    „Nein, natürlich nicht!" erwiderte Jonas. „Ich will ja ganz sicher nicht die Gräfin, sondern -- wenn schon, dann -- ihre Tochter heiraten. Also musste ich wissen, ob sie diesen geilen Spielen etwas abgewinnen kann oder nicht. Aber, ich glaube, den Rest erspare ich Ihnen lieber."
    
    „Nein! Nein!" rief Brigitte erschrocken und gleichzeitig fasziniert. „Erzählen Sie weiter!"
    
    „Wie Sie wollen", amüsierte sich Jonas. Längst hatte er bemerkt, wie die Geschichte die Baronin erregte.
    
    „Ich finde, Ihre Tochter sollte wissen, welch perverse Drecksau ihre liebe Mama ist", grinste ich sie an. „darauf hat sie ein Anrecht! Wollen Sie sie rufen?" fragte ich sie süffisant.
    
    „Ich... ich kann sie... doch nicht... rufen, wenn ich... selbst ..." Sie beendete den Satz nicht.
    
    „Das verstehe ich", beruhigte ich sie, mit sadistischen Hintergedanken im erregten Kopf, „Ja, ich verstehe das sehr gut! Wissen Sie was? Ich kann das gerne für Sie übernehmen", grinste ich sie breit an. „Wollen Sie hier solange auf mich warten", sagte ich nicht ...
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