1. Ein beschissener Tag! Teil 04


    Datum: 19.11.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBernieBoy69

    4 -- Hingabe und Veränderungen
    
    Zuerst saßen Klara und ich schweigend im Auto, während ich heimfuhr. Jeder von uns hatte einiges zu verarbeiten.
    
    Schließlich brach ich das Schweigen: „Mein Schatz, sagst du mir, was du fühltest und dachtest, als du zum ersten Mal bei Anja und ihrem Vater warst?"
    
    Klara schaute mich an. „Als Anja mir erzählte, dass sie ungern jemanden mit nach Hause nahm, dachte ich erst, dass sie aus sehr schwierigen Verhältnissen stamme. Ich meine, die Gegend ist ja wirklich nicht die beste."
    
    Ich nickte.
    
    „Doch dann erzählte sie mir, dass es einen anderen Grund gäbe. Erst wollte sie nicht damit herauskommen. Schließlich sagte sie es mir, nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte es wirklich NIE... NIEMANDEM zu erzählen."
    
    Ich grinste. Das konnte ich mir denken!
    
    „Zuerst konnte ich es gar nicht glauben.
    
    ‚Wie? Ihr seid zuhause alle nackt?' hatte ich sie gefragt.
    
    ‚Ja, die Frauen...', hatte Anja geantwortet.
    
    ‚Ja und...?' wollte ich wissen, ‚wie geht ihr dann mit eurer Nacktheit um? Ich meine, dein Vater muss doch einen... ähem... Dauerständer haben'.
    
    Anja hatte mich angegrinst. ‚Ja, den hat er... aber nicht lange.'
    
    Ich sagte Anja, dass ich nun gar nichts mehr verstand und sie erklärte es mir. Dass ihr Vater Jürgen sich manchmal die blauen Pillen einwarf und überhaupt, sobald er einen Ständer hatte nahm er sich eine von ihnen und reagierte sich an ihr ab.
    
    ‚Du meinst...', ich war total baff! ‚Ihr fi... habt Sex miteinander?'
    
    Dann erklärte mir Anja die Regeln im Hause Jürgen Schmidt und warum so wenige Freundinnen zu ihr kommen würden.
    
    ‚Wer setzt sich schon nackt irgendwo hin und schaut zu, wie eine Familie miteinander fickt!?!', hatte Anja lakonisch gemeint."
    
    „Ja, in der Tat eine eigenartige Vorstellung!" erwiderte ich.
    
    Meine Tochter senkte die Stimme. „Ich!" sagte sie leise.
    
    „Was?"
    
    „Ich setze mich dazu und schaue zu, wie die miteinander ficken. Das habe ich Anja gesagt."
    
    Ich war überrascht. „Aber warum?" wollte ich wissen.
    
    „Ich war neugierig. Hatte mit Sex bis dahin nicht viel zu tun gehabt. Mit den pickeligen Halbstarken an unserer Schule wollte ich nichts zu tun haben. Ich wollte nicht das erleben, was die anderen Schulfreundinnen auf den Rückbänken irgendwelcher Autos erlebt hatten: die schnelle, unbefriedigende Nummer, die vorbei war, sobald der Herr abgespritzt hatte. Anschließend wurde man dann wie ein alter Hund fortgeschickt."
    
    Ich schaute sie an. Mit dem Sexualleben unserer Tochter, meines einzigen Kindes, hatte ich mich tatsächlich nie beschäftigt. Dafür waren doch Mütter da, oder?
    
    Wir waren gerade auf einer einsamen Dorfstraße, also fuhr ich rechts ran und schaltete den Motor aus.
    
    „Und wie war es dann für dich?"
    
    Meine Tochter schaute mich an. „Was willst du wissen?"
    
    „Alles", sagte ich grinsend und meine Tochter grinste ebenso keck zurück.
    
    „Okay, als ich in die Wohnung kam lotste mich Anja gleich in ihr Zimmer. Hier begann sie sich ohne zu ...
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