1. Der Wellnesstag 5


    Datum: 20.11.2020, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: MagicChris

    Ich weiß, es ist schon etwas länger her, daß ich die ersten Teile eingestellt habe. Aber ich möchte die Geschichte doch zuende bringen. Über die Suchfunktion lassen sich die ersten Teile sicher noch gut finden. Ich empfehle diese vorher zu lesen!
    
    Marion hatte sich also mitten im Becken vor den Augen einiger Jungendlicher ihren winzigen String-Bikini wieder angezogen. Wir stiegen nun aus dem Wasser um im Schwimmbadrestaurant eine Kleinigkeit zu essen. Ich verließ das Becken vor ihr und drehte mich zu ihr um, als sie die Treppe heraufgeklettert kam. Da sah ich, daß ihr Bikini, der ja auch normalerweise schon nicht viel versteckt, eigentlich nichts von Marions Körper der Fantasie überließ. Die Stoffdreiecke über ihren Brüsten waren ziemlich stark zusammengeschoben, so daß an den Seiten schon ein beachtlicher Teil ihrer großen Warzen-Vorhöfe hervorschaute. Die Nippel selber konnte man durch die großen Maschen des Stoffes gut erkennen. Außerdem standen sie hart nach vorn und bohrten sich frech durch die Löcher. Beim Höschen war das Bild ähnlich: über dem Venushügel war es noch in normaler Breite vorhanden - was ja aber auch schon recht schmal war. Und auch hier konnte man durch die Maschen die vollkommen haarlose Haut sehen. Weiter unten war es ziemlich doll zusammengeschoben und verschwand so früh zwischen ihren ebenfalls haarlosen Schamlippen, daß es grad so noch den Kitzler bedeckte, man aber schon wenn sie normal stand den Ansatz ihrer süßen, fleischigen Lippen sehen konnte. Hinten bestand der Bikini ja sowieso nur aus dünnen Bändchen, so daß sie von hinten betrachtet im Prinzip nackt war.
    
    Ich nahm sie in den Arm, küßte sie leidenschaftlich und fragte sie, ob es beim Anziehen des Bikinis im Wasser Schwierigkeiten gab, oder ob sie wirklich so ins Schwimmbadrestaurant gehen wollte. Sie antwortete nur „störts dich etwa?“ und grinste vielsagend. Mein kleines Luder. Da hatte sie grad zwei heftige Orgasmen und das auch noch vor Zuschauern und konnte es nicht lassen, ihren geilen Körper weiter Fremden zu präsentieren.
    
    Wir gingen also rüber zum Restaurant. Auf dem Weg folgten uns fast alle Augenpaare und bestaunten meine fast nackte Marion. Im Restaurant war Selbstbedienung. Wir nahmen uns jeder ein Tablett und entschlossen uns für eine große Portion Salat von der Salatbar. Es sollte ja ein „Wellnesstag“ werden. Die Salatbar stand mitten im Raum. Links war eine Theke mit Getränken und kleinen Snacks aufgebaut. Am hinteren Ende war quer die Ausgabe für warme Speisen und an der rechten Seite gab es Desserts etc. Wenn man das Restaurant betrat blickte man also direkt entlang der Salatbar auf die Essensausgabe, somit war Marion für nachfolgende Gäste nicht zu übersehen als sie unsere beiden Teller auffüllte. Ich schlenderte derweil etwas durchs Restaurant und suchte uns einen leckeren Nachtisch und was zu trinken. Wenn man uns nicht vorher schon beobachtet hatte, konnte man nicht unbedingt erkennen, daß wir zusammengehörten. Nach uns betrat eine ...
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