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Die Rocker und die Schule 10
Datum: 06.01.2021, Kategorien: Hardcore, Autor: A-Beatrye
... die einzige gewesen, die der Zuhälter genommen hatte und hatte sich so für die anderen geopfert. Drei Tage war sie im Haus des Loverboys gewesen, bis der plötzlich nicht mehr zurück kam und auch sonst keiner. Zwei weitere Tag, bis sich große, kräftige Männer einen Zugang zu dem Haus brachen, in das sie gesperrt waren und sie zu einem Bus brachten. Sie hatte nur gedacht, das wird eine weiter Station, ein weiteres herumschubsen. Ein andere Mann, der ihr in die Scham griff und schaute, wie sie darauf reagierte. Aber nichts von dem war passiert. Tatsächlich hatte ihr dann ein Mädchen etwa in ihrem Alter in den Schritt gegriffen und ihr Suppe gegeben. Köstliche Suppe, die in ihr ein bisschen das Gefühl von Heimat ausgelöst hatten. Und von Familie. Und dann war da nach einer Woche dieser Mann gekommen, der ihr sagte, dass sie schön ficken sollten, dann würde es ihnen allen gut gehen. Und das sie für die Ficker in dieser Sprache stöhnen sollten, sonst würden sie weiter verkauft. Das sie hübsche junge Muschis waren und er gerne seinen Samen über sie verteilen würde. Sie war darüber angeekelt und von dem Mann mit dem Lächeln. Der Mann, um den sich hier scheinbar alles drehte. Ihrem neuen Herren. Und dann war das merkwürdige geschehen. Der Herr teilte ihnen eine Herrin zu, die kaum älter war als sie. Aber sie war durchgeknallt. Das wusste sie direkt am Anfang. So hatte sie sie erwischt, wie sie sich so einen Gummiding eingeführt hatte, unter der Dusche. Und dann lernte sie wie ...
... eine besessene und brachte ihnen nur vollkommen unwichtige Dinge bei, wie essen heißt, wie die Waschmaschine funktioniert, wie man ein Auto anmacht und im ersten Gang über das Grundstück fährt. Alles Dinge, die mit ihrem erlebten überhaupt keine Verbindung hatte. Sie konnte sie daher nicht verstehen. Bis jetzt. Jetzt war es klar. Und jetzt musste sie es ihr zurück geben und dafür sorgen, dass sie wieder gesund würde. Das verrückte Huhn. Sie musste grinsen, weil der Mann das gesagt hatte, der ihr den Teller mit der Suppe gegeben hatte. Der Mann, den sie eigentlich nicht leiden konnte. Der Mann der mit sorgenvoller Miene nach ihrem Befinden gefragt hatte und sich etwas beruhigte, als sie „schon besser“ sagte. „Die bleibt bis morgen noch im Bett“, hatte er gesagt. „Sorge dafür, dass das verrückte Huhn im Bett bleibt, egal wie.“ Jetzt war Mia ihr Projekt, nicht mehr umgekehrt. Das Vertrauen, dass sie es schaffen würde, dass verrückte Huhn zu bändigen, dieses Vertrauen war mehr wert als alles, was sie in den letzte acht Monaten erlebt hatte, als sie von der Schule aus in einem Container gelandet war. Sie und ihre fünf Mitschülerinnen. Ob sie sagen sollte, dass sie mal sechs waren? Mia lächelte schwach, als Aisuluu mit dem Teller in ihr Zimmer kam. „Ist er immer noch sauer?“ „Er besorgt“, sagte Aisuluu. „Er IST besorgt“, verbesserte Mia. „Okay, Er ist besorgt für dich?“ „um mich.“ „Ah okay. Ich auch besorgt um mich … dich“, verbesserte sie sich. Mia ...