1. Der neue Mieter


    Datum: 18.01.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... Maske wollte sie das Missverständnis aufklären. Aber als sie anfing zu reden, kamen wieder nur unverständliche Laute aus ihrem Mund.
    
    Vor dem Haus stand die hübsche und sexy gekleidete Frau. Sie sollte sich bei Herrn Lentz melden. Auf den Klingelschildern stand aber kein Lentz. Schließlich rief sie ihre Chefin an.
    
    „Ich finde keinen Herrn Lentz unter der angegebenen Adresse. Was soll ich jetzt tun, Maja?“
    
    Ihre Chefin überlegte kurz und sagte: „ Dann komm halt wieder zurück, Jenny. Die 300 € Gage haben wir über die Kreditkarte schon abgebucht. Herr Lentz wird sich schon melden. Und dann sagt er uns wohl die richtige Adresse.“
    
    Jenny stieg wieder in ihr Auto und fuhr los.
    
    Ute musste lachen, wieder kamen nur Laute unter der Maske hervor. Es war ein zum Haare ausraufen. Sie war da in etwas hingeraten, ohne das sich ein Ausweg auftat. Der Mann fummelte an ihren Beinen. Sie merkte die Manschetten an ihren Fußgelenken. Ute dachte nur, irgendwie muss ich es schaffen, die Situation aufzuklären. Aber mit der Maske und gefesselt, fiel ihr keine Möglichkeit ein.
    
    Der Mann schob irgendwelche Gegenstände hin und her. Sie merkte wie die Handschellen gelöst wurden. Diese Bewegungsfreiheit wollte sie ausnutzen. Aber schnell wurde ihr klar, dass sie jetzt an den Handmanschetten gefesselt war. Er bugsierte Ute auf eine Liege. Ute hatte noch ihre Bluse und den BH an. Alles andere war weg. Der Mann strich irgendwas auf ihren haarigen Venushügel. Ute wollte sich auf keinen Fall ...
    ... rasieren lassen. Aber ihre Abwehrmöglichkeiten waren sehr eingeschränkt. Ute war zum Heulen zumute. Nicht das sie heute wohl einiges erleben würde, was sie auf keinen Fall wollte. Nein, sie war wütend über die Hilflosigkeit und darüber, nichts an der Situation ändern zu können.
    
    Sie fühlte die Klinge auf ihrem Busch. Jetzt nahm sich der Mann die Schamlippen vor. Auch um ihren Anus fuhr die Klinge, sanft und ohne Probleme. Ute dachte, das ist auch das Mindeste, was man von einem Mann erwarten kann. Ute wurde sauer auf sich selbst. Sie lag hier in einer unmöglichen Stellung, ein wildfremder Mann rasierte ihre Scheide. Wahrscheinlich würde er sie gebrauchen, wie man eben eine Hure gebraucht. Und sie dachte nur daran, dass man von einem Mann erwarten könne, eine Rasur vernünftig durchzuführen.
    
    Ute fiel die letzte Möglichkeit ein, doch noch aus der Situation herauszukommen. Im Büro würde sie ganz bestimmt vermisst werden. Mir ihrer besten Freundin Petra, war sie heute zudem zum Mittagessen verabredet.
    
    Im Büro der Münchner Wohnungsbaugesellschaft schaute Petra in Utes Büro. Sie war nicht da. Petra ging eine Tür weiter. „Sag mal, wo ist eigentlich die Ute?“ Bernd antwortete nur: „Die hat heute Außentermine. Ich glaub nicht, dass sie heute noch reinkommt.“ Petra überlegte. Wenn Ute Termine hatte, fiel das gemeinsame Mittagessen wohl aus. Sie wollte sie anrufen. Entschied sich dann aber, Ute nicht stören zu wollen, zuckte mit den Achseln und ging alleine in die Kantine.
    
    Der neue ...
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