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Die Skaterin Teil 04
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX
... Speichel gebildet. Mit halb offenem Mund presste er die Luft aus seinen Lungen, während er Kims Kopf nun mit beiden Händen fest auf sein Glied presste und dabei die Waffe nur noch als lästiges Beiwerk in der Hand hatte. Dann war es soweit. Der Moment des Höhepunkts war erreicht. Igor keuchte und schnaufte. Sein Schwanz begann zu pulsieren und der Saft machte sich auf den Weg in die Kehle des Mädchens. Da zerriss ein Schuss das lüsterne Treiben, als sich Igors Hand plötzlich verkrampfte. Ungezielt raste die Kugel in die Wand, während zugleich ein Urschrei aus den Lungen des bulligen Mannes drang. Kim fuhr mit dem Kopf zurück und schlug damit die Waffe aus Igors Hand. Mit lautem Krach landete die Waffe auf dem Boden und schlitterte unter den einen der Schränke. Immer noch fassungslos stand der Hüne vor ihr, als sich die athletische junge Frau erhob und ihr Knie in die ungeschützten Hoden des Mannes rammte. Einmal, zweimal, dreimal, dann fiele er bewusstlos vor Schmerz zu Boden. Noch einmal trat sie mit voller Wucht gegen seinen Unterleib. Kein Mitleid war in ihren Augen zu erkennen. Kim spuckte aus. Blut und Sperma hatten ihren Mundraum gefüllt, als sie mitten in dem Höhepunkt mit voller Kraft auf das pralle Glied gebissen hatte. Sie hatte den Moment abgewartet, hatte darauf gewartet, dass er die Waffe von ihrer Schläfe nahm und sich seinem Höhepunkt hingab. *** Der Geschmack des Mannes war noch immer allgegenwertig, während sie sich die Handschellen mit Igors ...
... Schlüssel mühsam öffnete. Igor selbst lag in einer Lache seines eigenen Bluts und Erbrochenem, welches aus seinem Mund quoll. Als Kim zugebissen hatte, hatte sie offenbar einige Blutgefäße erwischt, die nun zu einer unkontrollierten Blutung an seinem Penis führte. Ihr war es gleich. Hauptsache, sie war die Handschellen los. Nachdem sie sich befreit hatte, war es an der Zeit, sich um Olivia zu kümmern. Mit Igors Schlüsselbund bewaffnet, eilte Kim hinaus um das Mädchen zu retten. Sie wollte gar nicht daran denken, was dem Mädchen hier vielleicht schon alles angetan wurde. Sie hoffte, dass Igors Geschlecht durch ihre Attacke bleibende Schäden davon trug. Kastration war für ein solches Schwein noch eine geringe Strafe. "Komm, wir müssen los", meinte Kim, als sie Olivias Zelle öffnete und das am Boden kauernde Mädchen entdeckte. Sie merkte dabei überhaupt nicht, wie sehr ihre eigene Stimme zitterte. Das Mädchen starrte Kim erst einmal einen Moment lang an. An ihren Mundwinkeln hatte sie immer noch Igors Blut, welches ihrem Anblick weiter entstellte. "Jetzt komm, wir müssen hier abhauen." Nur zögerlich erhob sich die Kleine und ließ sich von Kim mitschleifen. Mehrmals verliefen sich die Beiden bei ihrer Flucht durch das unterirdische Verlies. Sie stießen auf Folterkammern und Spielwiesen, die ihnen Angst und Antrieb zugleich waren. Hier drinnen zu enden war keine Option. Sie mussten fliehen, koste es was es wollte. Der alte Nazibunker offenbarte sich als wahres Labyrinth. Symbole ...