1. Die Skaterin Teil 04


    Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX

    ... es ihm fast immer beschaffen. Das Mädchen, welche vor seinen voyeuristischen Augen in den Arsch gefickt wurde, war hingegen nur eine recht abgemagerte Nutte, die für etwas Stoff alles mit sich machen ließ. Vermutlich würde sie ihn, sobald der Maskierte verschwunden war, sofort wieder um den nächsten Schuss anbetteln. So war es immer mit der Kleinen. Für das Versprechen auf einen langen Rausch ließ sie sich von jedem Mann auch ohne Gummi in jedes ihrer immer noch engen Löcher vögeln. Der Zuhälter verstand zwar die Kerle nicht, die dieses Risiko eingingen, doch ihm machte es auch nichts, wenn das Geld stimmte.
    
    Sandy, so nannten sie das Mädchen, würde von dem Geld am Ende jedoch nichts zu sehen bekommen. Er hielt sie bei sich in der Villa für Kost und Logis. Ihre Bezahlung war Heroin, ein teuflisches Gift, mit dem er die meisten Mädchen gefügig hielt, die sich oft einst freiwillig in seine Fänge begaben.
    
    Der Mann mit der Maske stöhnte und schnaufte immer lauter. Bald würde er seinen Saft in Sandys Darm entleeren. Die Erregung des Voyeurs hielt sich in dieser Nacht jedoch in Grenzen. Manchmal hatte er sich eines seiner Mädchen hier herkommen lassen, die ihm dafür den Schwanz blies, doch heute war es ein Mädchen, das ihm Sorgen bereitete.
    
    Silvia war eines der Straßenmädchen, die bei ihm gelandet waren. Da sie zwar jung, aber nicht wirklich kindlich war, hatte er sie in seinem normalen Bordell in der Innenstadt anschaffen lassen. Sie war ein Leckerbissen, der Männerträume ...
    ... wahrwerden ließ. Einer dieser Männerträume sah dummerweise den Tod des Mädchens vor. Dies war bei einem Straßenmädchen kein Problem, wenn man die Leiche verschwinden lassen konnte. Niemand fragte nach ihnen, niemand interessierte sich für sie. Bis heute Nacht. Ohne auf den Höhepunkt des Schauspiels zu warten, sprang der braun gebrannte Mann auf und ging zur Tür. Er hatte noch etwas Unerfreuliches zu erledigen.
    
    ***
    
    Als Kim erneut erwachte, waren ihre Hände über dem Kopf gefesselt. Sie trug noch immer eine Augenbinde und war so ihres Sehsinns beraubt. Man hatte ihre Handschellen an irgendetwas befestigt, sodass sie aufrecht wie eine Kerze stehe musste. Ihre Arme schmerzten, denn sie hatten wohl einige Zeit ihr Gewicht getragen, während sie bewusstlos in ihren Fesseln hing.
    
    Ein Eimer kaltes Wasser ließ sie aufschreien, als er sich über ihrem Kopf ergoss. Rasch kroch die Nässe durch ihren Pulli und ihre Jeans, während sie heftig ihren Kopf schüttelte und fluchte. "Was soll das?"
    
    "Nur ein kleiner Muntermacher", meinte Ace, der zusammen mit Igor in das Verlies gekommen war, wo sie das Mädchen nun versteckten. Das Verlies war ein Bunker aus der Nazizeit, der durch einen Geheimgang mit der Villa verbunden war. Ace benutzte diesen Ort als Spielwiese für seine besonderen Gäste und zugleich auch als Kerker.
    
    "Was habt ihr Schweine vor?", fragte Kim, die einfach nur wütend auf die Kerle war. Eigentlich hätte sie Angst haben müssen. Andere Frauen hätten dies vermutlich auch, ...
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