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Mel1968 Pt. 01
Datum: 25.01.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySoBiSonny
... Grenzen des Anstandes in der Öffentlichkeit - bis wir an einem Café ankamen. „Lass uns einen Kaffee trinken", schlug sie vor. „Komm mit nach drinnen!" „Wollen wir bei dem Wetter nicht lieber draußen sitzen?" wand ich ein. „Pass auf, das läuft so: Bis zum Abendessen bestimme ich was geschieht, danach gehöre ich bedingungslos dir, bis morgen früh, wenn du willst. Wann immer etwas passiert, was einer von uns nicht will, dann brauchen wir nur sagen und der andere wird sofort aufhören, ohne Groll, ohne Erklärung. Einverstanden?" Ich holte tief Luft und sagte: „Ok, einverstanden!" „Dann komm jetzt mit rein!" Erwartungsgemäß war das Café drinnen kaum besetzt und wir fanden sofort einen freien Platz. Mel setzte sich neben mich und wir bestellten. „Ich hätte gern eine Latte", grinste Mel. „Nehm` ich auch, und haben sie vielleicht Kuchen? Ich hätte Appetit auf Pflaume?" fragte ich die ältere Bedienung und grinste Mel anzüglich an. Die Dame verstand unsere Anspielungen scheinbar nicht und notierte geschäftsmäßig die Bestellung und verschwand mit einem gemurmelten „Bin sofort wieder da" Richtung Tresen. Sie war noch nicht einmal ganz weg, da spürte ich schon Mels Hand in meinem Schritt. Durch den dünnen Stoff begann sie äußerst sachverständig meinen schnell wachsenden besten Freund zu massieren. Ich sah mich etwas nervös um, aber alle anderen Gäste waren entweder mit sich beschäftigt oder saßen ohnehin mir dem Rücken zu uns. „Hol ihn raus", wisperte ...
... Mel. „Hier?" fragte ich leicht ungläubig. Sicher hatte ich davon schon mal feucht geträumt, aber in der Realität war das ganz anders. „Du kannst es abbrechen, denk dran!" erinnerte mich Mel an unsere Abmachung. Aber dafür war es zu spät. Ihre zarten Hände hatten bereits alles für den Verstand notwendige Blut in andere Regionen befördert. Ich tat wie mir geheißen und befreite meinen Lümmel aus seinem Gefängnis, wo er sofort von Mels Hand begeistert empfangen wurde, „Du hast einen herrlichen Schwanz", flüsterte sie enthusiastisch und begann die Vorhaut über der Eichel hin und her zu schieben. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. „Die Kellnerin!" warnte ich Mel vor dem Herannahen der Alten. Mel schob mit einer lässigen Handbewegung die Tischdecke über meine Blöße, lies aber die andere Hand an meinem Schwanz. Die Bedienung platzierte die bestellten Café Latte und unseren Pflaumenkuchen -- ich verbiss mir ein Stöhnen, denn Mel wichste munter weiter. Endlich verschwand die Bedienung wieder. „Mein Gott, wenn du so weiter machst spritz ich hier mitten im Lokal ab!" „Wirst du auch!" Mit einem Klirren fiel der Löffel von Mels Latte unter den Tisch. Gentlemen wie ich war wollte ich mich natürlich sofort danach bücken. „Tststs", den hol ich grinste sie und leckte sich über die Lippen. „Für den Pflaumenkuchen brauch ich nämlich noch Sahne." Sie verschwand mit dem Kopf unter dem Tisch, und Sekunden später fühlte ich Ihre warmen weichen Lippen, die sich um ...