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Die Rache
Datum: 02.02.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Pia von Baden
... Gegenteil. Das Verlangen breitete sich in Sekundenbruchteilen in meinem ganzen Körper aus. Ich war eben keine Vegetarierin, ich hatte schon wieder Appetit und dieses Mal musste es Fleisch sein. Kurz ließ ich es zu, schob ihn aber gerade noch rechtzeitig von mir, bevor es zu spät war. "Sag mal, spinnst du jetzt völlig?", fuhr ich ihn an. Ich befand mich in einer Zwickmühle. Zu gerne würde ich seiner Freundin eins auswischen und Jannik war so unglaublich lecker, aber er hatte mich nicht mal ansatzweise verdient. Er drückte mich gegen die Wand und ließ seine Finger über meine Schultern wandern. Gegen meinen Willen erregte es mich ungemein. Als er mir aber mit der anderen Hand zwischen die Beine griff, scheuerte ich ihm eine. Das heißt, ich versuchte es. Er fing meine Hand spielerisch leicht ab. Kurze Zeit schaute ich ihn ebenso verblüfft wie beeindruckt an. Dann gewann ich meine Fassung wieder. "Hör mal zu, du Arschloch. Ich kann ja gut verstehen, dass dir deine Freundin nicht reicht, aber wie um alles in der Welt kommst du darauf, dass ich dich ranlassen würde?" Er trat einen Schritt zurück und hob entschuldigend die Hände. "Tut mir leid." Dann schaute er sich um. Ich verstand nun gar nichts mehr. Irritiert sah ich ihn an. "Was suchst du?" "Das ist ja blöd", meinte er nur. "Keine mehr da. Meinst du, es geht ausnahmsweise auch einmal ohne?" Eine ganz üble Vorahnung beschlich mich. Bitte nicht. Das durfte nicht wahr sein. Aber vielleicht täuschte ich mich ja ...
... auch. "Ich kenne mich da nicht so aus." Er tat so, als würde er ratlos sein. "Hm, da ist noch eine Banane. Wäre dich auch okay für dich?" Dann grinste er mich höhnisch an. Mist. Er musste mich beobachtet haben. "Du bist ein perverses Schwein", warf ich ihm an den Kopf, weil mir gerade nichts Besseres einfiel. "Ich? Wieso denn ich? Wer von uns beiden hat denn die arme Gurke vergewaltigt?" Mit diesen Worten ließ er seine Hand in mein Höschen gleiten. Als er merkte, dass ich schon feucht war, wurde sein Grinsen noch überheblicher. Ich verzichtete darauf, ihm zu erklären, dass eher Jamie hierfür die Ursache war. Stattdessen ließ ich zu, dass er mich auszog und mich zu lecken begann. "Okay", sagte ich in einem letzten Versuch. "Ich blas dir einen und wir vergessen die Sache mit der Gurke. Abgemacht?" Er stand auf und drückte mich nach unten. Sein Schwanz war beeindruckend und ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen, wie gierig ich darauf war, ihn in den Mund zu nehmen. "Darauf würde ich mich ja einlassen. Aber das mit dem Vergessen wird schwierig. Schließlich habe ich alles als Video auf meinem Handy." Wütend funkelte ich ihn an, aber mein Widerstand war gebrochen. Die flackernde Begierde in seinen Augen bereitete mir eine Gänsehaut. Ich kannte den Blick von den vielen Männern, die mich wollten, zur genüge. Und auch den von den weniger zahlreichen, die wussten, dass sie mich tatsächlich haben würden. Aber das hier war eine ganz andere Kategorie. Er zog mich ...