1. Die Rache


    Datum: 02.02.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Pia von Baden

    ... hoch und drang mit zwei Fingern in mich ein. Ich bemühte mich, nicht gleich loszustöhnen und seinem Blick standzuhalten. Doch dann schloss ich die Augen und genoss, was er mit seinen Fingern anstellte. Wenn er mit seinem besten Stück auch so umgehen konnte, würde es gleich grandios werden. Mit einem Mal griff er nach meinem Arm und führte mich zum Sofa.
    
    "Knie dich drauf", forderte er mich auf.
    
    Von hier aus konnten wir seine Freundin beobachten, die mit dem Kopfende der Liege zu uns in ungefähr zehn Metern Entfernung lag. Ihr gegenüber hatte ich nicht einmal den Hauch eines schlechten Gewissens. Ganz im Gegenteil, ich würde diesen Fick nur noch viel mehr genießen. Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn wir die Terrassentür schließen und sie uns zusehen würde. Jannik spielte noch ein wenig mit meiner Muschi, dann rammte er mir ohne große Rücksicht seinen Schwanz rein, umgriff mit seinen kräftigen Händen meine Hüfte und begann mich hart zu von hinten zu nehmen. Ich überlegte kurz, ob ich ihn darauf hinweisen sollte, dass man so nicht mit einer Lady umging. Aber dafür gefiel es mir eindeutig zu gut! Er legte er ein Tempo vor, dass ich mir Sorgen machte, es würde sich lediglich um einen Quickie handeln. Allerdings erweckte er den Anschein, als wüsste er, was er da tat. Mein Stöhnen konnte ich schon lange nicht mehr unterdrücken. Ohne Kopfhörer auf den Ohren hätte uns Sophie schon gehört. An die Nachbarn wollte ich gar nicht erst denken. Es war ein gutes Gefühl, es sich ...
    ... endlich nicht mehr selbst besorgen zu müssen. Nach einer Weile drehte er mich auf den Rücken. Er genoss sichtlich den Anblick, mich splitternackt vor ihm liegen zu sehen. Seine Hände griffen in meine Kniekehlen und drückten meine Beine auseinander sowie dicht an meinen Körper. Auch hier hielt er einen Moment inne und ließ seinen Blick lusterfüllt über mich gleiten. Dann drang er, ohne seine Hände zur Hilfe zu nehmen, mühelos in mich ein. Hatte ich vorhin schon gedacht, er würde mich hart rannehmen, so war es jetzt noch einmal eine Stufe heftiger. Sein Körper begann vor Schweiß zu glänzen. Er starrte mich an wie ein Raubtier, das über seine Beute herfiel. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich seit Monaten keinen Mann mehr gehabt hatte oder ob mich die Situation mit Sophie so erregte, aber ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern, jemals so gut durchgefickt worden zu sein. Meine eigenen Schreie nahm ich nur noch als Hintergrundgeräusch wahr. Es war, als ob ich mich nicht mehr auf diesem Planeten befand. Dennoch bemerkte ich irgendwann, dass der gute Jannik langsam außer Atem kam.
    
    "Jetzt bin ich dran", sagte ich zu ihm und versuchte mich aus meiner Position zu lösen.
    
    Jannik reagierte. Allerdings ganz anders, als ich es geplant hatte. Offensichtlich setzte er zum Endspurt an. Er drückte mich noch kräftiger auf das Sofa und besorgte es mir jetzt so heftig, dass ich mir ernsthafte Sorgen um das Möbelstück machte. Wenn es von einem gewissen schwedischen ...