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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... mir das Bild ein. Ihr schönes Gesicht hatte sich vor Lust leicht gerötet und die fraulichen, feuchten Lippen umrahmten den lächelnden Mund. Von den straffen Brüsten sah ich nur die rechte. Der auf ihrem Knie liegende rechte Arm richtete den appetitlichen braunen Nippel noch deutlicher als sonst nach außen und oben. Muttis linke Brust verdeckte ihre eigene streichelnde Hand. Darunter bildete ein ziemlich tiefes Nabelloch das Zentrum ihres flachen Bauches. Dann saugte sich meine Blick an ihrer Muschi fest. Durch das abgespreizte rechte Bein hatten sich ihre Schamlippen einen Spalt breit geöffnet. Die schönen geraden Lippen waren deutlich geschwollen und glänzten verlockend vor Nässe. Mam nahm wohl meine Bewunderung wahr, denn die Finger ihrer linken Hand schoben sich in mein Blickfeld. Daumen und Mittelfinger öffneten den Spalt noch weiter und der Zeigefinger tippte auf die dadurch sichtbar gewordene Knospe. „Träum nicht" weckte sie mich aus meiner verzückten Betrachtung „hier spielt die Musik ... Blondie ... nimm dir endlich die Titten, sie platzen bald ... komm her und saug sie, nuckel daran ... willst doch unbedingt welche, oder nicht mehr?" „Hihihihi scharfe Mami" kicherte ich und kuschelte mich gehorsam in den heißen Sessel aus zügelloser Geilheit „deine kleine Krankenschwester Blondie wird dir die Busen so lange massieren und saugen bis du ein Pflegefall bist ... hihihi ... ich wird sie dir leer zutschen ... ooooohjaaaaa, das mach ich." Der Sessel war ideal. ...
... Meinen linken Arm schob ich zwischen Schenkel und Arm hinter Mamas Rücken, mit Schultern und Hals lehnte ich mich an Muttis Oberschenkel. Ihre Armbeuge stützte meinen Kopf genau in der Höhe, dass sich mein Mund direkt vor ihrer rechten Brust befand. Ohne weitere Fisimatenten nahm ich den geilen Nippel in den Mund und ihre linke Brust in die rechte Hand. Es fühlte sich wirklich an, als würden sie fast platzen vor erregter Empfindlichkeit. Inbrünstig widmete ich mich den Lustäpfeln meiner Mutter. Regelrecht exzessiv saugte, knabberte, leckte, massierte, streichelte oder knetete ich die Lusthügel. Sehr zu ihrer Freude vergaß ich auch nicht, zwischendurch die geilen Glocken immer wieder in unterschiedlichen Frequenzen zu läuten. Ich hörte zwar Mams zustimmendes, erregtes und anfeuerndes Stammeln und Stöhnen, nahm aber die Worte kaum auf. Nicht nur bei Mam löste das intime Spiel an den straffen Lustäpfeln eine nicht zu überhörende Erregung aus. Auch durch mich flossen die so wahnsinnig geilen Wallungen immer spürbarer, je intensiver ich mich mit den makellosen Tutties meiner Mutter vergnügte. Sie erstickte mich fast, so fest quetschte sie plötzlich meinen Mund zwischen ihre Brüste. Ihr linkes Bein schlang sich über mich hinweg um das als Sessellehne dienende rechte Bein. Mit der Kraft beider Schenkel umklammerte sie mich. Obwohl auch ich schon nahe am Rausch war, empfand ich deutlich wie ihre heiße Pflaume gegen meine Hüfte stupste. Große Bewegungsfreiheit hatte ja auch sie ...