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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
Wir schliefen alle länger als gewollt. Es war schon viertel nach neun als ich durch das klappen der Badtür munter wurde. Ein Blick in die Runde sagte mir das Mutti hinein gegangen war. Vati blinzelte mit schläfrigen Gesichtsausdruck in das Tageslicht und mein liebes kleines Brüderchen hatte mir den Rücken zugedreht. „Wie kann er nur? Erst kriegt er nicht genug und dann dreht er sich von mir weg, der Verführer!" Meiner ersten Anwandlung folgte ich nicht. Ich konnte mich doch nun wirklich nicht von hinten an ihn kuscheln, wenn Paps wach im Nachbarbett lag. „Wir haben verschlafen" kam eine matte Stimme von dort. Offensichtlich hatte Vati meine Bewegung bemerkt. „Macht nichts" bemerkte ich „wir haben doch Urlaub. Geht es dir gut?" „Ging schon besser" kam es leicht gequält zurück „dieser Sch... Slivovice, was macht Toni?" Die Frage gab mir die Gelegenheit, so nahe an mein Bärchen zu rücken, dass ich ihm über die Schulter ins Gesicht schauen konnte. Der Schlawiner schien nur darauf gewartet zu haben. Er zwinkerte mir zu, sein linker Arm rutschte unter der Zudecke zwischen unsere Körper und die Hand fand zielsicher den Weg zu meinen Schamhügel. „Bestens, famos, ich bin topfit" antwortete der unverschämte Bengel an meiner Stelle und versuchte seine Finger zwischen meine Schenkel zu schieben „war eine coole Fete, mit allem was man sich wünschen kann ... ich hätte die ganze Nacht durchmachen können, so geil war es ... fühlt sich immer noch geil an ... achtzehn zu ...
... sein fetzt... so kann mein Leben gerne weiter gehen!" Vati schluckte die verbale Auskunft seines Sohnes und ich schluckte an der handfesten Botschaft, die mir Tonis unverschämte Finger und die zweideutigen Worte am frühen Morgen schickten. „Frecher Kerl" dachte ich mit lustvoller Bosheit „gleich wirst du merken was sich geil anfühlt, warte nur!" Damit entzog ich ihm meinen Schoß, drängte meine rechte Hand zwischen uns in seine Schlafanzughose und kniff ihm mit aller Kraft in die nackte Pobacke. Sein lautloses Schmerzstöhnen konnte ich an der Versteifung seines ganzen Körpers spüren. Das aus seinen Augen tretende Wasser war sicher auch kein Zeichen ungetrübten Behagens. Fix vergrub er sein Gesicht im Kopfkissen. Ohne meinen Griff nur um einen einzigen Millimeter zu lockern ließ ich mich, zufrieden mit mir und der unverzüglich erteilten „Maßregelung", auf das Bett zurückfallen.. „Bild dir nur nicht ein, Bruderherzchen" plauderte meine zuckersüße Stimme mit dem vor Schmerz steifen Goldbärchen „das du nun Party machen kannst wann und wo du es willst ... und geile Feten immer nach deinem Wunsch ablaufen nur weil du jetzt achtzehn bist ..." „Genau, mein Sohn" unterbrach mich Daddy „hör auf deine große Schwester. Ich hab`s dir schon oft gesagt ... das Leben ist keine wirkliche Party ... oft ungerecht, hart und voller Schmerzen ... Jana hat es gerade erlebt mit Martin." Nun, Schmerzen erlitt mein Toni momentan im höchsten Maße. Soweit es noch möglich war verstärkte ich ...