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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... meinen Foltergriff noch und säuselte freundlich weiter. „Ja mein lieber Toni, Paps hat Recht. Es gibt Regeln im Leben, auch oder gerade wenn du volljährig bist. Entweder du bist Alleinunterhalter bei deinen geilen Feten oder du findest jemanden der mit dir gemeinsam feiern will ... dazu musst du denjenigen aber erst fragen. Merk dir`s für dein Erwachsenenleben!" „Belehrungen einer großen Schwester, hört hört!" Ich hatte nicht bemerkt das Mutti aus dem Bad gekommen war. Nur mit Jeans und einen hauchdünnen volltransparenten BH aus weißem Polyamid bekleidet bot sie einen verlockenden Anblick. Die schönen braunen Warzenhöfe mit den genau richtig proportionierten Nippeln auf den geilen Tutties waren eine Augenweide. Dieser Büstenhalter wollte nichts verbergen. Nein, der sollte buchstäblich Blicke auf sich ziehen. Mam lachte mich an und ihr Luftkuss in Vatis Richtung lenkte auch meinen Blick zu ihm. Ganz offensichtlich bewunderte er das Outfit seiner Frau auch sehr, musste aber seiner Natur folgen und brummte: „Draußen ist es kalt, Steffi. Wir gehen Ski fahren, nicht an den Strand." Sie zuckte kess mit den Schultern, fuhr sich mit beiden Händen über die Brüste als müsste sie diese in den Körbchen richten und gab schnippisch zurück: „Was du nur wieder hast? Es soll doch heute sonnig werden ... und richtig heiß, oder Jana?" Die Anspielung auf unsere Abmachung war deutlich. Doch ihr etwas patziger Ton in Verbindung mit dem Seitenblick zu Toni ließ eine Vermutung ...
... in mir aufkommen. War sie so pikiert weil unser Toni nichts von dem tollen BH sah? Er hatte sein Gesicht im Kissen vergraben. „Ja, ja ... Schmerz und Geilheit liegen oft dicht beieinander" kicherte ich in mich hinein, löste meinen brutalen Griff und legte meine Hand sanft tröstend auf die malträtierte Pobacke meines Goldbärchens. Es war deutlich fühlbar, wie sein Körper sich mit dem nachlassenden Schmerz entspannte. „Klar, es soll ein super geiler Tag werden!" Dad und Mam waren zufrieden mit meiner Antwort obwohl sie ihr sicher jeweils eine andere Bedeutung zumaßen. Ich wälzte mich rasch über mein Brüderlein hinweg aus dem Bett, schnappte meine Sachen und huschte ins Bad. Mir unsere eingetrockneten Säfte von der Haut waschend, freute ich mich während der Morgentoilette über meine entschiedene Reaktion auf Tonis morgendliche Anmache. Ich hatte ihm nachdrücklich zu verstehen gegeben, dass es Selbstbedienung nach seiner Lust und Laune nicht geben würde. Die alten Normen hatten keine Gültigkeit mehr. Das Spiel mit dem Sex lief ab sofort nach meinen Regeln. Niemals würde ich mich wieder einen Mann so unterordnen wie Martin. Nein! Nie mehr! Vergnügt und voller Vorfreude auf die mit Mutti für heute getroffene Vereinbarung verließ ich das Bad. Schließlich sollte sie ja diesen geilen BH bestimmt nicht umsonst angezogen haben. Jeder meiner Drei bekam ein Guten-Morgen-Küsschen und die Männer gingen nacheinander auch waschen. Wenig später saßen wir beim Frühstück. Wir ...