1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... niedlichen Stilllebens brodelte es.
    
    Aufreizend langsam glitt meine Hand vom Bauch nach unten und ich schaute noch einmal in Muttis Augen.
    
    „Soll ich echt?" stellte ich mich keusch „das geht doch nicht ... schau weg ... sonst schäm ich mich doch Mami."
    
    Doch die lächelte mich nur erwartungsvoll an und schickte einen Luftkuss in Richtung meines Venushügels.
    
    Sie wollte es sehen!
    
    Ich stellte meinen rechten Fuß auf das Bett und ließ das Knie nach außen fallen. Die Hand lag einsatzbereit auf der Heuwiese.
    
    „Deine Tochter soll sich selbst an der Muschi spielen und du willst zuschauen?"
    
    Ihr Mund öffnete sich und die Zungenspitze fuhr über die Lippen. Sie nickte ungeduldig mit dem Kopf.
    
    „Soll ich mir meine unschuldigen blonden Löckchen kämmen? ... meine Heuwiese? Mami, du musst das eigentlich machen ... pflege dein kleines Baby ... "
    
    Sie schmunzelte mir wieder fordernd zu, ihre Augen folgten meiner Hand und ihr Mund spornte mich an: „ Kämm sie ruhig erstmal selbst, mein Baby. Danach werd ich dir das Heufeld ackern."
    
    „Wiese! Mami ... Wiese! Nicht Feld!" Meine Fingerspitzen kraulten inzwischen zärtlich den Schamhügel und umkreisten sanft den Kitzler. „Auf dem Feld wachsen doch Kartoffeln ... sieht das hier aus wie eine Kartoffel?" Dabei zog ich die Schamlippen so auseinander, dass die Perle keck hervorlugte.
    
    „Ohhhh ... Feld oder Wald oder Wiese ... ist doch nicht so wichtig, Schatz ... Hauptsache es wird beackert ... das sieht geil aus ... nein so was, ...
    ... nein so was ... mach weiter ... breiter auseinander!"
    
    Ich winkelte die Beine an und spreizte sie weit nach außen. Die Luft wirkte kühl auf der nassen Haut. Mehrmals strich ich mit der ganzen Handfläche auf dem gut geschmierten Spalt entlang. Tief hinab, bis die Finger den Anus berührten. Ihre linke Hand hatte inzwischen den Weg auf meinen Oberschenkel gefunden und knetete ihn lustvoll. Mit einem anstachelnden „Hier geht`s lang!" griff ich nach Muttis Hand und legte sie mir direkt auf die Feige.
    
    Sinnlich und ermunternd kam das „hu hu hu huuuh hmmmm auauaujaaaa, ja, ja ja" aus ihr, als ich meine Zähne kräftig um ihre rechte Brustwarze schloss. Nachdem ich den gewiss schmerzlichen Biss gelockert hatte, fragte ich gespielt empört nach oben: „Soll ich mir wohl den Finger auch noch in die Fotze stecken, geile Mami? Und du schaust zu? Macht dich das an wenn deine kleine Tochter nackt und pitschnass vor dir liegt? ... wolltest sogar das dein Sohn mich nackt sieht ... macht es dich scharf, dir deine Kinder so vorzustellen?"
    
    Nun, sinngemäß die gleichen Fragen hätte sie mir stellen können. Das Wissen, sexuelle Handlungen an mir vorzunehmen während meine Mutter dabei zusah, brachte mich so richtig in Rage. Vor Paps und meinem Bruder hatte ich mich in aller „Unschuld" präsentiert. Mich ganz oder teilweise nackt zu zeigen, mehr oder weniger heimlich beobachtet zu werden -- es machte mich an. Bisher war mir das nur nicht klar gewesen. Wie mir so vieles in Bezug auf meine sexuellen ...
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