1. Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05


    Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69

    ... griff ich um sie herum auf ihren Bauch und presste sie von unten gegen meine Brüste. Ich ahnte schon, dass ich gleich festen Halt brauchen würde.
    
    Fast rasend vor Geilheit begann ihr Po sich stoßend zu bewegen und ich ging das Tempo mit. Sie wollte es so! Keine Spielerei oder Schmuserei, nur ficken! Genauso schnell und hart wie sie mir entgegen stieß, rammte ich in sie hinein, fügte noch den Ringfinger und den kleinen Finger dazu. Spitze, orgiastische Laute in das Kissen pressend, nahm sie entgegen was ich ihr bot. Ihre Nässe verteilte sich in winzigen Spritzern auf meiner Hand und am Unterarm. Es machte mich selbst wahnsinnig geil, es meiner Mutter so besorgen zu dürfen. Steffis immer unrhythmischer werdende Fickstöße, ihre geschwollene Feige und ihr vom Kopfkissen gedämpftes, aber völlig enthemmtes Stöhnen signalisierten mir dass es soweit war. Wahnsinnig schnell und heftig schüttelte sich ihr Körper in höchster Sinneslust. Meine immerzu weiter in sie stoßenden Finger spürten die sie durchlaufenden Krämpfe mit aller Deutlichkeit. In ihrer Muschi schmatzten die Säfte um meine Finger und drängten daran vorbei ins Freie. Noch einige kurze aber heftige Schüttler, dann nachlassende Beben und sie war am Ende ihrer momentanen Kraft.
    
    Mams Bewegungen hörten auf.
    
    Ich nahm langsam meine Finger aus der heißen Grotte und schaute zu ihr nach vorn. Mit geschlossenen Augen, den Kopf zur Seite gedreht und heftig atmend lag sie vor mir. Ansonsten noch genau wie vorher: Mit dem ...
    ... Oberkörper auf dem Bett, der Popo ragte einladend in die Luft.
    
    Sehr appetitlich.
    
    Blitzschnell kniete ich mich genau hinter meine Mama.
    
    Auch aus dieser Perspektive bot sie mir einen total geilen Anblick.
    
    Der straffe Po mit den niedlichen Apfelbäckchen, der vor Nässe glänzende und vor Erregung immer noch leicht zuckende Hintereingang über den dick geschwollenen Schamlippen ließen mir keine wirkliche Wahl. Ich konnte nicht anders. Mit beiden Händen streichelte ich die schönen Backen. Mein Mund näherte sich der Verlockung, verteilte kleine Küsse und mein Zeigefinger bohrte sich wieder in die klitschnasse Muschi. In ihr krümmte ich ihn und kratzte zart an der dünnen Wand zum Anus.
    
    Die Nuancen in Muttis Schnurren ließen viele Deutungen zu. Es drückte ebenso Erschöpfung und Vorfreude wie Widerspruch und Erwartung aus.
    
    Mein Kuss auf die sensible Rosette entlockte ihr einen gestöhnten Protest. „... aaaaahhh, Frechheit ... ah ah ahhhh nein, nicht dort ... Baby ..." Ich klopfte mehrmals mit der Kugel meines Barbells an die feinfühlige Rose und gab ihr einen saugenden Kuss. „... oohhaa geiles Luder, du sollst doch nicht ..."
    
    Deutlich sichtbar lief eine Gänsehaut über ihren Po. Ich formte die Zunge zum Rohr und drängte sie an die zuckende Körperöffnung. Sie war zwar aufgeweicht und nachgiebig, aber hinein kam ich nicht. Auch als ich noch mehr Speichel zugab und die Rose noch kräftiger leckte gelang es mir nicht, mit der Zunge dort einzudringen. Mutti stammelte irgendetwas ...