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Liebesfrust wird Liebeslust Teil 05
Datum: 03.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byandreanette69
... Ohr gefiel mir. Mich an der Ohrmuschel festsaugend stieß ich ihr die Zunge in rascher Folge hinein. „Dann nimm sie dir doch endlich richtig" hörte ich sie wohlig seufzen „und außerdem ... was machst du denn da? ... du fickst mich ja ins Ohr, kleine geile Schwesternmaus." So war es wirklich und ich empfand diese für mich neue Erfahrung als unheimlich sinnlich. Also stellte ich mich mehr seitlich neben sie um noch besser an ihr Ohr zu kommen. Das wiederum gab meine Händen Bewegungsfreiheit. Die rechte Hand glitt ohne zu zögern auf die straffen Pobacken und die linke in den großzügigen Rundhalsausschnitt ihres Shirts, auf den durchsichtigen BH. Der hauchdünne Stoff stellte keine Störung dar. Im Gegenteil! Er vermittelte das Gefühl, als würde man die darunter nackte Brust durch eine besonders glatte und zarte Haut betasten. Geil, voll und fest fühlte sich das heiße Fleisch an. Die erigierte Brustwarze drängte sich in meine Handfläche, jagte mir Schauer durch den Unterleib. Ohne meine Zungenstöße ins Ohr zu unterbrechen, fasste ich mit Daumen und Zeigefinger zu und zog sie mitsamt dem BH soweit es ging in die Länge. „Haaaahaha ohhhh Jana hmmmmm ja nimm sie" ermunterte mich Mama. Ihre Stimme war pure Fleischeslust. „Komm ins Bett, Mami" hauchte ich ihr in das nass gefickte Ohr „komm, ich zieh dich aus ... ich will dich nackig ... endlich deine nackten Titten." Willig löste sie sich von der Tür um zum Bett zu gehen. Doch sie kam nicht weit. Gerade war sie ...
... einen Schritt an mir vorbei, als ich sie auch schon wieder von hinten umfasste. Mit beiden Händen fuhr ich auf ihrem Bauch unter das Shirt an die Brüste und küsste sie auf die Halsbeuge. „Hände hoch!" flüsterte ich, walkte die schönen Hügel und streifte dann das T-Shirt über die ausgestreckten Arme nach oben. Achtlos warf ich es beiseite, öffnete ihr den BH und schob die Träger bis zu den Ellenbogen hinab. Obwohl Mam die Arme ausgestreckte, fiel das Dessousstück nicht zu Boden. Die hauchdünnen Seidenkörbchen waren zwar ein wenig auf den Brüsten nach unten gerutscht, wurden aber von den erigierten Brustwarzen auf den schönen Rundungen festgehalten. Offensichtlich genoss auch Mutti diesen Anblick. Ein zweifaches sinnliches, halb gelachtes Stöhnen kam aus uns. Ein paar Augenblicke standen wir still. „Ich will dich auch ausziehen." Mutti drehte sich um. Ihr BH fiel dabei herab, blieb kurz an ihren Ellenbogen baumeln und flog dann aufs Bett. Sie nahm mein Gesicht in die Hände, küsste mich, massierte kurz aber kräftig meine Titten und zog mir dann das Shirt über den Kopf. Mein BH folgte dem Shirt rasch auf den Fußboden und sofort nestelten Muttis Hände an meiner Jeans. Es dauerte mir zu lange. „Nackig ausziehen!" Mehr konnte ich augenblicklich nicht sagen. Hastig öffnete ich mir selbst Knopf und Reißverschluss. Fast genauso schnell wie Mam ihren Slip, streifte ich mir die beiden Kleidungsstücke ab. Vollkommen nackt standen wir uns nun gegenüber und vernaschten uns gegenseitig ...