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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... ist deine Schwester. Mit Yoshiko okay, aber die Füßchen hier ist tabu', rief ich mir schnell ins Gewissen und konzentrierte mich wieder darauf, ihr ins Gesicht zu schauen, während sie weiter von ihrem Studium erzählte. Sie schien meinen Blick auf den Süden ihres schlanken Körpers gar nicht bemerkt zu haben, was mir sehr recht kam. Das wäre jetzt nun wirklich oberpeinlich gewesen. Ausgelassen unterhielten wir uns und merkten überhaupt nicht, wie die Zeit verging, bis wir hörten, wie ein Schlüssel in der Wohnungstür gedreht und diese geöffnet wurde. „Ich bin zu Hause!", rief eine fröhliche Stimme, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Katja schlüpfte in ihre Hausschuhe und rannte lachend in den Flur, um ihre Mitbewohnerin zu begrüßen. „Hey, nicht so stürmisch Große, lass mich doch erstmal reinkommen", lachte eine Stimme, von der ich mir nun komplett sicher war, sie schon mal gehört zu haben. „Du hast mir gar nicht gesagt, dass deine Schwester zu Besuch kommt. Dann lerne ich sie auch endlich mal kennen. Wo ist sie denn?" Ich war mittlerweile auch aufgestanden und langsam in den Flur getreten. Als sich unsere Blicke trafen, wurden wir beide kreidebleich und alles was ich sagen konnte war: „Hallo Yoshiko!" ****************************** Ich dachte, mein Herz setzt aus. Das konnte doch nur ein Traum sein. Diese wunderschöne kleine Japanerin, die es in weniger als einer Stunde nicht nur geschafft hatte, dass ich etwas tat, was ich nie für möglich hielt, ...
... sondern es auch noch vollbrachte, dass ich mich Hals über Kopf in sie verliebte, entpuppte sich als die Mitbewohnerin meiner kleinen Schwester. Wir beide starrten uns an, wohl beide in der Überlegung, ob unsere Augen uns einen Streich spielten. Katja sah verdattert von einer zur anderen und als ob ihr fragendes „Ähhh ..." ein Signal gewesen wäre, lösten Yoshiko und ich uns aus unserer Starre und fielen uns in die Arme. Ich wollte sie gar nicht mehr loslassen und dies beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn auch Yoshiko hielt mich fest im Arm, als hätte sie Angst, ich könnte weglaufen. Wir küssten uns, dabei total vergessend, dass meine kleine Schwester ja auch noch mit im Raum war. Doch daran wurden wir schnell wieder erinnert als wir ein erstauntes „Könnte mir mal bitte jemand verraten, was hier grade abgeht?", neben uns vernahmen. Peinlich berührt, trennten wir uns, sahen Katja an und ich sagte mit einem Klos im Hals: „Ich glaube das erklären wir dir beim Essen, sonst wird die Pizza kalt." Ja, da saßen wir nun und ich überlegte fieberhaft, wie ich Katja das mit Yoshiko und mir erklären sollte. Ich konnte ja schlecht sagen: „Ach du, wir haben uns im Zug ein Abteil geteilt, dann haben wir uns gegenseitig an den Füßen zum Orgasmus geleckt und uns ineinander verliebt. Ist doch nichts Besonderes!" Denn genau das war es. Etwas Besonderes ... Etwas Ungewöhnliches ... Um nicht zu sagen, etwas eigentlich völlig unmögliches. Für Katja war ich immer einfach nur die ...