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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... waren Katja und ich, alles was uns an Familie geblieben ist. Hätte ich nicht damals schon meine Arbeitsstelle gehabt, auf der ich eigentlich immer sehr glücklich war, sicher hätte ich meine Schwester begleitet, als sie für ihr Studium hier in den Norden zog. Wir telefonierten oder schrieben zwar fast täglich miteinander, aber das war einfach nicht dasselbe als sich regelmäßig zu sehen. Genau wie ich, hatte Katja rotes, schulterlanges Haar, nur hatte sie eher das glatte Haar von Papa geerbt und nicht wie ich Mamas Locken. Auch ihre Augen hatten denselben Braunton. Ebenso wie ich liebte sie das Schwimmen, sie war sogar in der Wettkampfmannschaft ihrer Universität und hatte schon einige Wettbewerbe gewonnen. Plötzlich fuhr Katja hoch: „Wenn du die ganze Zeit unterwegs warst, dann hast du ja noch gar nichts gegessen. Ich rufe eben meine Mitbewohnerin an. Da sie bald kommen müsste, soll sie uns was mitbringen. Was hältst du von Pizza? So wie immer?" Ich nickte nur und sah mich ein wenig um, während Katja in die Küche ging, um von dort aus ihre Mitbewohnerin anzurufen. Genau wie ich hatte Katja einen Asien-Tick. Wir planten sogar, nach ihrem Studium gemeinsam nach Japan zu reisen. Ihre Mitbewohnerin schien da nicht anders zu sein. Alles war sehr asiatisch eingerichtet, in einem Regal standen sogar einige CDs von japanischen Bands. Eine davon, hatte ich Katja vor zwei Jahren zum Geburtstag geschenkt. Alles in allem gefiel mir der Stil und ich fühlte mich gleich wohl, ...
... fast als wäre ich nach Hause gekommen. „So, Essen ist geordert. In einer halben Stunde kommt sie", sagte meine Schwester, als sie mit einer Kanne Eistee zurück ins Wohnzimmer kam. Mittlerweile war es schon nach 2 Uhr, doch noch immer war es sehr warm. Ich sah auf die Uhr und fragte: „Sag mal Katze (mein Spitzname für sie, seit wir klein waren) es ist doch schon so spät, wo soll deine Mitbewohnerin denn jetzt noch Pizza auftreiben?" Katja lachte und antwortete: „Willkommen in der Großstadt Schwesterherz. Hier bekommst du immer irgendwo etwas zu essen. Nicht weit von uns, gibt es eine Pizzeria, bei der es erstens super schmeckt und die zudem noch 24 Stunden geöffnet hat. Was sich hier im Studentenviertel natürlich rechnet." Ich staunte nicht schlecht, denn in unserem kleinen Heimatort, eigentlich nur ein Dorf, gab es grade mal eine Pizzeria und die machte immer schon um 21 Uhr zu. Wir unterhielten uns über das, was mir passiert war und um mich schnell wieder davon abzulenken, über Dinge die in der Heimat und in ihrem Studium so passierten, dabei fiel mir auf, dass Katja nun barfuß war und es sich auf dem anderen Sofa gemütlich gemacht hatte. Eigentlich wäre mir ein solches Detail niemals aufgefallen, besser gesagt ich hätte nie drauf geachtet, doch seit meiner „Begegnung" mit Yoshiko hat sich etwas in mir verändert, das mich scheinbar nun auf so etwas aufmerksam machte. Genau wie im Zug fing wieder ein leichtes Kribbeln in meinem Körper an. ‚Nicht jetzt, das ...