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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... anderes, fand sie. Sollte jemand auf die Idee kommen, sie beim Sex an anderen Stellen zu schlagen oder ihr auf andere Weise wehtun ... Nun, ich glaube, das würde derjenigen nicht gut bekommen. Auch kam es für sie nicht infrage beim Sex Befehle zu bekommen, was sie tun soll. Genauso hielt sie es andersrum auch. Auch wenn sie einer schnellen Nummer nicht abgeneigt war, so brauchte sie auch dabei eine Form der Sinnlichkeit und Romantik und keinen Hardcorefick, sodass man nachher nicht mehr weiß, welche Form der Körper jetzt eigentlich haben sollte. Doch was sie komplett und noch vor all den anderen Dingen ablehnte waren: MÄNNER! Sie hatte nichts gegen Männer im Allgemeinen. Sie verstand sich super mit einigen Kommilitonen, die mit der Zeit richtig gute Kumpel für sie wurden. Aber im Bett? Niemals! Sie wusste jetzt, wenn ihr Plan Erfolg bekommen sollte, dann ging das nur darüber, irgendwie die beiden Schwestern miteinander ins Bett zu bekommen. „Na ja ...", druckste Katja rum. „Was na ja? Na los Große, erzähl schon", ließ Yoshiko nicht locker. Katja atmete tief durch und sprach leise, fast flüsternd: „Auch nachdem bei mir die Sexualität sozusagen erwacht ist, kam es vor, dass wir uns zusammen in einem Zimmer umzogen oder uns im Schwimmbad eine Kabine teilten. Wenn ich sie dann nackt sah, habe ich schon das ein oder andere Mal genauer hingeschaut. Manchmal habe ich mich tatsächlich gefragt, wie es wäre sie zu lecken oder sie einfach dort wo wir waren zu küssen ...
... und ihr die Finger reinzuschieben. Wenn ich es mir dann abends im Bett selbst gemacht hab, hatte ich diese Bilder wieder vor Augen. Doch ich hätte mich nie getraut, es wirklich mit ihr zu tun, geschweige denn ihr davon zu erzählen. Ja ich liebe meine Steffi, aber doch als Schwester und nicht so wie man seine Freundin liebt und ich denke, dass es ihr nicht anders dabei geht. Obwohl sie bevor du nach Hause kamst, einen ganz komischen, fast schon verlangenden Blick auf mich geworfen hat, besser gesagt auf meine Füße, die ich während wir uns unterhalten hatten, auf dem Sofa abgelegt hatte, so wie immer. Ich tat aber so, als hätte ich nichts bemerkt." Yoshiko ließ ihr einen Moment Zeit sich zu beruhigen. Noch immer liefen Tränen über Katjas Wangen und sie wirkte nun sehr nachdenklich. „Würdest du es denn wieder wollen, wenn sie es auch will?", fragte sie nun vorsichtig. Katja schnäuzte sich in ein Taschentuch, das ihre Freundin ihr gab. „Ja ... Nein ... Ich weiß nicht. Vielleicht schon, ich meine, wenn ich so darüber nachdenke ... Es hätte schon einen gewissen Reiz. Ich muss darüber nachdenken, aber ich denke sowieso, dass Steffi da niemals mitspielen würde." „Wir werden sehen! Du sollst nur wissen, dass ich euch beide liebe und keine von euch verlieren möchte." Das war neu für Katja. Noch nie hat Yoshiko ihr gesagt, dass sie sie liebt. Doch ein Blick in die schönen schwarzen Mandelaugen sagte ihr, dass ihre Yosh es ehrlich meinte. „Versuch zu schlafen, ...