1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... nachher sehen wir weiter. Will mal sehen, wie weit die Lust deiner Schwester geht. Schlaf schön." „Du auch, aber bitte erzähl Steffi noch nichts davon. Nicht auszudenken, wenn es unser gutes Verhältnis zerstören würde, weil sie sich davon angewidert fühlt oder so."
    
    Beide gaben sich einen langen Zungenkuss und Katja kam, so leise wie sie gegangen war, wieder in ihr Zimmer zurück.
    
    Lange sah sie auf ihre schlafende Schwester. „Warum musstest du unbedingt Yosh im Zug begegnen und dich von ihr verführen lassen?", stellte sie mir in ihren Gedanken Fragen. „Warum muss alles so kompliziert werden? Doch die wichtigsten Fragen sind: Warum hat Yoshiko nur so recht und warum siehst du sogar, wenn du schläfst, so verdammt heiß aus, Schwesterherz?" Damit endete sie in ihren Gedanken, küsste mich auf die Wange und legte sich schlafen. Der Pfeil, den Yoshiko abgeschossen hat, grub sich immer tiefer in ihr Herz und in ihre Seele.
    
    Ich schlief so tief, das ich von alldem nichts mitbekam.
    
    Im Gegenteil, ich träumte, dass ich wieder mit Yoshiko im Zug wäre und wir immer weiter unsere Körper erkundeten. Es war uns egal, dass jeden Moment jemand hätte reinkommen können, sodass wir uns komplett auszogen und überall küssten. Plötzlich öffnete sich die Tür und meine kleine Schwester kam nackt in das Abteil. Ohne dass ein Wort fiel, kam sie zu uns und schon bald, kuschelten sich drei nackte Leiber auf der großen Matratze, die eigenartigerweise auf dem Abteilboden lag.
    
    In dem Moment ...
    ... wurde ich wach. Ich war schweißgebadet und dachte nur noch: „Warum träumst du nur davon, dass du Sex mit deiner Schwester hast? Bist du jetzt völlig meschugge?"
    
    Ich sah auf Katja, die neben mir lag und schlief. Auch sie schien zu träumen. Sie war im Schlaf sehr unruhig und stöhnte immer mal wieder leise auf. Sicher auch ein heißer Traum, auch wenn meiner sehr verwirrend war. Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. In dem Moment stöhnte sie auf und flüsterte: „Ohhh Steffiiii ..."
    
    Ich war verwirrt wie sonst was. Was geschieht hier nur? Voller Gedanken und Fragen schlief ich unruhig wieder ein.
    
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    Kapitel 4 -- Der nächste Tag
    
    Völlig gerädert wachte ich alleine im Bett auf. Als ich auf die Uhr schaute, traute ich meinen Augen kaum, es war tatsächlich schon 13 Uhr durch.
    
    Schnell stand ich auf, suchte das Klo auf und ging dann ins Wohnzimmer, doch da war niemand. Ich wollte schon rufen, als ich Musik aus der Küche hörte.
    
    „Guten Morgen Schlafmütze, ausgeschlafen?", flötete mir die, wie immer fröhliche Stimme Yoshikos entgegen.
    
    „Nicht wirklich, habe sehr komisch geträumt und fühle mich, als hätte ich überhaupt nicht geschlafen", gab ich gähnend zurück und sah mich um.
    
    Yoshiko stand auf, stellte sich hinter mich und rieb meine Schultern. Ihre warmen, weichen Hände auf der Haut zu spüren tat sowas von gut, nur störten die Träger meines Tops ein wenig.
    
    „Wenn du deine Schwester suchst, die hat vorhin einen Anruf ...
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