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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... Augen, das Kinn ... Ach, jede Stelle meines Gesichtes, bis hin zu den Ohrläppchen wurde mit kleinen Küssen bedacht, die zum Teil nicht mehr als ein Atemhauch waren, auf meiner Haut aber wie das schönste Feuer brannten. Die Reise ihrer Küsse ging weiter und sie ließ sich dabei sehr viel Zeit. Über den Hals zur linken Schulter küsste sie sich vor, bis zu den Fingerspitzen. Auf der Innenseite meines Armes ging es zurück, sogar die Achselhöhle ließ sie nicht aus, um danach wieder über den Hals, an dem sie nun auch ganz sanft ihre Zähne einsetzte, zur rechten Schulter zu wandern, um dort zu wiederholen, was sich links schon so wunderbar anfühlte. Schon jetzt begann ich zu schweben, es fühlte sich so wunderbar an und war das absolute Gegenteil zu diesen ganzen Lesbenpornos, mit denen ich einmal einen meiner Exfreunde erwischte. Ich spürte ihre Lippen und Zunge an meinem Brustkorb, runtergehend zum Bauch. Meine Brüste ließ sie zu meiner Verwunderung aus. Es half alles nichts, ich beschloss wieder das Denken abzuschalten und nur noch zu genießen, was dieser Engel mit mir machte. Mit der Zungenspitze umfuhr sie meinen Bauchnabel und ließ diese auch direkt darüber tanzen. Schon immer war ich am Bauch sehr kitzelig, doch in diesem Moment entfuhr mir kein Lachen, sondern ein erregtes Stöhnen. Immer wieder versteifte sich mein Körper und ich dachte schon, dass ich jeden Moment kommen müsste, wenn sie auch nur noch eine Sekunde an meinem Bauchnabel weitermachte. Doch ...
... ihre Reise war noch nicht zu Ende. Mit keinem Körperteil auch nur ansatzweise mein Lustzentrum berührend, ging es an den Beinen weiter. Hier machte sie es genau wie an den Armen. An den Außenseiten küsste sie sich runter bis zu den Füßen, über die Zehen und an den Innenschenkeln wieder nach oben. Doch auch hier umfuhr sie meinen Intimbereich geschickt. Ich wurde immer geiler dabei, mein Herz raste und mein Atem fuhr Achterbahn. Ich zuckte immer wieder zusammen, war quasi nur noch ein zuckendes und in den Wolken schwebendes Bündel Lust. Hätte sie nun auch nur ansatzweise meine Muschi berührt, ich wäre sofort gekommen, doch das Gegenteil war der Fall. Sie ließ für einen Moment von mir ab, wodurch ich wieder ein wenig runterfuhr. Allerdings nur, um mir im nächsten Moment wieder einen langsamen Zungenkuss voller Leidenschaft zu geben und dabei sanft meine Brüste zu streicheln. „Endlich", dachte ich, doch das war erst noch die Spitze des Eisbergs. „Lass dich fallen", flüsterte sie mir ins Ohr, dass es meiner Gänsehaut eine Gänsehaut verpasste. Kurz darauf bekam ich zum ersten Mal ihre Lippen an meinen Brüsten zu spüren. Doch nicht so wie ich es mir dachte, wild dran leckend. Nein, auch hier machte sie es ganz langsam und mit all ihrer Liebe. Sanft saugte sie an meinen Nippeln, die mittlerweile hart wie Nadelspitzen waren und strich mit der Zungenspitze über sie hinweg. Immer wieder, saugen, lecken, saugen, lecken. Wenn sie mich rasend machen wollte, dann war sie auf ...