1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... dem besten Weg dahin. Alles in mir schrie danach zu kommen. Es in die Welt hinauszuschreien, wie viel Lust diese Frau mir bereitete.
    
    Wieder ließ sie von mir ab, dass ich enttäuscht aufstöhnte. Doch diesmal blieb mir keine Zeit wieder runterzukommen. Yoshiko kniete vor sich vor mir und schob sanft meine Beine auseinander.
    
    Ein erster Reflex wollte sie zusammenpressen, doch ich wehrte mich dagegen und spreizte meine Schenkel soweit es ging.
    
    Inzwischen war ich so nass im Schritt, dass ein Teil meines Saftes schon den Hintern runterlief. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Klar wurde ich feucht, wie jede Frau beim Sex, aber so nass, dass ich auslaufe ... Nein, das war das erste Mal. Obwohl, genaugenommen eigentlich das zweite Mal, denn schon im Zug schaffte sie es, mich geil zu machen, dass mein Höschen mächtig viel Flüssigkeit aufnehmen musste.
    
    „Mhhh, das sieht aber lecker aus!", kam es gehaucht von meiner Gespielin und Lehrerin in der lesbischen Liebe.
    
    Ich spürte, wie sie mit ihrem Gesicht immer näher kam, fühlte ihren heißen Atem auf meiner Spalte und endlich berührten ihre Lippen meine kochende, tropfende Muschi.
    
    Ich fuhr hoch, als ich fühlte, wie ihre Zunge langsam zwischen meine Lippen fuhr und zielsicher meinen, nicht allzu großen Kitzler fand.
    
    Es ging nicht anders, ich musste die Augen öffnen, sah aber nur ihre schönen schwarzen Haare und grade eben noch, wie ihr Gesicht sich in meinen Schoß vergrub.
    
    Immer wieder, trällerte sie mit der ...
    ... Zungenspitze über meinen Kitzler, schob mir dann wieder die Zunge tief ins Loch oder saugte und knabberte an den Lippen, die vor Geilheit immer mehr anschwollen.
    
    Es fehlte nicht mehr viel zu meinem Orgasmus, doch als sie plötzlich meinen Hintern packte und mich daran etwas mehr zu sich zog, kam das, was das finale Feuerwerk auslösen sollte. Yoshikos Zunge steckte nun, so tief es ging in mir und sie ließ sie dort kreisen. Dabei schaute sie mich voller Liebe an.
    
    Das war zu viel für mich. Mir brach der Schweiß aus allen Poren, ich ließ mich zurückfallen.
    
    Mein ganzer Körper zitterte und verkrampfte sich.
    
    Ich schaffte es grade noch mir eines von Yoshikos Kissen zu schnappen. Zum Glück noch rechtzeitig denn schon den Bruchteil einer Sekunde später stöhnte und schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Nie im Leben habe ich es so intensiv erlebt, weder mit einem Jungen, noch mit irgendwelchen Gegenständen oder der Hand.
    
    Mein Orgasmus wollte und wollte nicht enden, ich hatte längst keine Kraft mehr zu schreien, doch Yoshiko hörte nicht auf mich auszulecken. Ich fühlte mich, als würde ich meinen Körper verlassen und in Sphären schweben, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.
    
    Tatsächlich bin ich wohl durch die Stärke meines Orgasmus ohnmächtig geworden.
    
    Jedenfalls lag ich in Yoshikos Arm, als ich zu mir kam. Sie streichelte mir behutsam über den Kopf und den Rücken.
    
    Ich blinzelte, sah sie völlig fertig an, doch ich schaffte es ein ehrliches und zutiefst befriedigtes Lächeln ...
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