-
Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... vor allem warum sie dies alles bezweckte? Ich denke nicht. Doch, die wahren Gründe sollte ich erst viel später erfahren. Es wurde sehr schnell, sehr spät und wir beschlossen ins Bett zu gehen. Für Katja war es absolut kein Thema, dass ich die Nacht mit Yoshiko verbringen wollte, sagte sie zu mindestens. Wenn ich gewusst hätte, dass sie uns in der Nacht hören konnte und sich darüber, unklar über ihre Gefühle und auch einen Anflug von Eifersucht, in den Schlaf weinte ... Ich ... Ich weiß nicht, was ich getan hätte. Doch von alldem merkte ich natürlich nichts und so kam es, dass Yoshiko und ich in dieser Nacht wieder übereinander herfielen. Zum ersten Mal in meinem Leben leckte ich einer Frau, die vor Geilheit nässende Muschi und stellte fest, dass ich nie mehr etwas anderes beim Sex schmecken wollte, als den Körper einer Frau. Ich wusste, dass ich nun endgültig für die Männerwelt verdorben war und das fühlte sich echt gut an. ****************************** Da der nächste Tag ein Samstag war und die Mädels keine Vorlesungen hatten, konnten wir ausschlafen. Davon, dass Katja in der letzten Nacht sehr viel geweint hatte, war nichts mehr zu merken. Sie wirkte so fröhlich und gut gelaunt, wie immer. Als ihre große Schwester bekam ich zwar das Gefühl, dass etwas nicht ganz im Lot war. Doch schob ich es auf die neue Situation in unser aller Leben und darauf, dass ich mich, bei meiner derzeitigen Gefühlslage täuschen konnte. Auch an diesem Tag leistete die Sonne ...
... wieder Überstunden und so beschlossen die Beiden mir ein wenig von der Innenstadt zu zeigen. Was allerdings, wie es bei Frauen nun mal so ist, schnell zu einem Einkaufsbummel mutierte. Wir beschlossen gemeinsam, dass ich vorerst bei den Beiden bleiben sollte. Allerdings war klar, dass ich mit den paar Sachen, die ich dabei hatte, nicht weit kommen würde. Selbst wenn man die zwei Oberteile, die ich mir auf unserer Tour günstig gekauft hatte, dazu rechnete, musste ich trotz Waschen am Mittwoch zurück und Klamotten sowie ein paar Dinge, wie zum Beispiel meinen Laptop holen. Ich hoffte nur, dass ich dabei nirgendwo Markus begegnen würde, doch versuchte ich, solche Gedanken ganz weit von mir wegzuschieben. In den nächsten Tagen allerdings passierte bei uns etwas Merkwürdiges. Yoshikos Pfeile gruben sich immer tiefer und so wurde der Körper der einen Schwester immer mehr, von den Blicken der anderen taxiert. Auch der Gedanke „Wieso eigentlich nicht?", kam mir immer wieder in den Kopf. „Sie ist doch da, du liebst sie, Schwester oder nicht, küss sie endlich!" Doch ich traute mich nicht. Zu groß war die Angst, von ihr daraufhin verstoßen zu werden. Auch Katja gingen dieselben Gedanken durch ihr süßes Köpfchen und auch dieselbe Angst. Doch da war noch etwas, was sie sich nicht eingestehen wollte: Eifersucht, die sich sogar langsam in eine Wut steigerte. „Warum kommt sie hier her und nimmt mir Yoshiko weg? Hätte ich ihr doch nie erlaubt ... Aber nein, trotz allem ist sie ...