-
Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... immer noch meine Schwester und ich ... liebe sie ... Doch genauso hasse ich sie im Moment" und noch vieles mehr schlich sich immer wieder in ihre Gedanken. In der nächsten Nacht, ich schlief wieder bei und natürlich ausgiebig mit Yoshiko, schlich sie sich sogar an unsere Schlafzimmertür und lauschte, schaute sogar durchs Schlüsselloch. Dinge, die sie noch nie in ihrem Leben getan hatte, nicht einmal, wenn sie früher mal unsere Eltern beim Sex hörte. Automatisch fuhr ihre rechte Hand unter ihr Nachtshirt, in ihren Slip und begann, uns weiter beobachtend ihren Kitzler zu reiben. Doch mit der sich steigernden Lust kam ihr auch die Erkenntnis, was sie da eigentlich tat. Mit Tränen in den Augen lief sie zurück in ihr Zimmer, dabei die Hand aber nicht von der Muschi nehmend. Im Bett zog sie sich aus, rammte sich drei Finger auf einmal in ihr triefendes Loch und stieß immer wieder hart zu. Mit der anderen Hand quetschte sie ihre winzigen Brüste, dass es ihr sogar sehr wehtat. „Du notgeile Schlampe ...", sagte sie stöhnend und wimmernd vor Schmerzen (nicht vor Lust) zu sich selbst. „Belauschst und spionierst den Beiden hinterher. Aber warum haben die zwei jetzt sich und ich bin wieder alleine?" In ihr stritten sich Engelchen und Teufelchen: „Du hättest einfach reingehen und mitmachen sollen!" „Nein, sie ist meine Schwester!" „Ja und? Das war dir früher auch egal, wenn du dir mit den Gedanken an sie, deine kleine Fotze gerieben hast!" „Das ist doch was ...
... ganz anderes ..." „Klar, genauso wie jetzt ... Hast immer noch die Bilder im Kopf, wie die beiden es drüben treiben und bearbeitest deine Fotze, du bist eine Schlampe!" Immer mehr Tränen liefen ihr über das Gesicht. Sie zitterte wie Espenlaub. Doch immer weiter stießen ihre Finger in sie hinein. Die Beine weit gespreizt, stieß sie sich so tief, dass ihr Mittelfinger sogar beinahe ihren Muttermund berührte. Mittlerweile hatte sie mit der anderen Hand von ihren Brüsten abgelassen und war der anderen gefolgt, wo sie nun genauso hart wie sie in sich stieß, ihren Kitzler rieb. Dann rief sie leise in ihrem Orgasmus: „Jaaa, ich bin eine Schlampe, eine dreckige Inzest-Schlampe, denn ich liebe und ich will meine große Schwester ficken! Ohhhh Steeeffiiiiii ..." Danach war sie weggetreten und schlief übergangslos ein. Erst etwas später glitten die Finger aus ihrer Muschi, die tiefrot und wundgerieben aussah. Am folgenden Morgen sah sie echt nicht gut aus. Es wirkte sogar, als ob sie beim Laufen Probleme hätte. Wenn ich gewusst hätte, was in der Nacht vorher passiert ist, hätte es mich auch nicht gewundert, sondern besorgt. Doch sie meinte mit einem erzwungenen Lächeln, dass alles in Ordnung sei. Sie hätte sich nur ein wenig verlegen. Naiver Weise glaubten Yoshiko und ich ihr! In der folgenden Nacht spielte sich dasselbe ab, wie in der Nacht davor. Sie an unserer Tür, danach weinend ins Zimmer, wo sie erneut ihre Spalte malträtierte. Danach träumte sie sogar, ...