1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... sogar zu einem Essen einladen. Ein Blick online auf mein Konto bestätigte mir, dass das Geld sogar schon drauf war.
    
    Doch ich war nicht hier, um mir Zahlen anzusehen. Ich nahm meine großen Reisekoffer und packte so viel Kleidung hinein, wie der Platz es zuließ. Dazu kamen Hygieneartikel und noch einige Kleinigkeiten.
    
    Den Laptop wollte ich am Abend noch nutzen und ihn dann am nächsten Morgen in seiner eigenen Tasche transportieren.
    
    Ich räumte auch alle Lebensmittel aus, die sich nicht lange hielten. Was nicht gekühlt werden musste, wollte ich mitnehmen und alles weitere an Frau M ... unter mir geben, sie war alleinerziehend mit zwei kleinen Kinder.
    
    Der Vater der beiden hatte sie im Stich gelassen, als klar war, dass sie schwanger war. Was mal wieder beweist, dass die meisten Männer absolute Drecksschweine sind. Ficken können sie, aber bei Verantwortung ziehen sie ihre kleinen Pimmelchen ein und verpissen sich.
    
    Sie konnte wegen der Kinder nicht arbeiten und kam mit dem Bisschen vom Amt, grade so über die Runden. Trotzdem half ich ihr so gut ich konnte und tat es gerne, alleine schon wegen den Kleinen.
    
    Die Nacht war grauenhaft. Irgendwie war ich erregt, versuchte es mir sogar selber zu machen, doch ich kam einfach nicht in die richtige Stimmung, um Erfüllung zu finden.
    
    Ich schlief sehr unruhig und war sau-froh, als mein Wecker klingelte und ich mich mit Sack und Pack auf zum Bahnhof machte.
    
    Zurück zu meinen Lieben, die ich so ...
    ... vermisste.
    
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    Kapitel 7 -- Geschwister
    
    Völlig untypisch für die Bahn war der Zug die ganze Fahrt über pünktlich und so kam es, das wir um kurz nach 15 Uhr im (...)er Hauptbahnhof einfuhren. Schon aus dem Fenster konnte ich Yoshiko und Katja sofort sehen.
    
    Als ich auf den Bahnsteig trat und meine Sachen abstellte, kamen sie auf mich zu gerannt.
    
    Wir umarmten uns, Tränen der Wiedersehensfreude liefen bei uns allen. Yoshiko küsste mich innig und auch Katja gab mir einen erstaunlich intensiven Kuss. Doch als ihr klar wurde, wen sie da küsst, löste sie diesen sofort und wurde rot. Ich sagte nichts dazu, sondern nahm sie wieder in den Arm und kraulte ihren Nacken. Als ich auch diese Umarmung löste, sah sie mich fragend an. Ich zwinkerte ihr zu und wir drei verließen den Bahnsteig, um den nächsten Bus nach Hause zu nehmen.
    
    Ja, nach Hause. In diesem Moment hatte ich wirklich das Gefühl nach Hause zu kommen. Nicht so wie, als ich am Vortag zu meiner Wohnung fuhr. Das war für mich kein zu Hause mehr. Wie lautet ein schönes altes englisches Sprichwort? „Home is, where the heart is!" Jetzt wusste ich, was dies wirklich bedeutet. Zu Hause war kein Ort im eigentlichen Sinne.
    
    Yosh und Katze, die Beiden waren mein zu Hause, meine Familie und mein Ein und Alles.
    
    In der Wohnung angekommen, erzählte ich ihnen davon, dass ich die Unterlagen von meiner alten Firma bekommen habe und auch von der Höhe dessen, was ich als Abschluss von denen auf mein Konto bekam.
    
    „Damit kann ...
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