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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... unerklärlich, wie sich Ansichten verschieben können. Obwohl sie uns hörte, kam Katja diesmal nicht an unsere Tür, um uns heimlich zu beobachten. Stattdessen schlief sie ein, mit dem Wissen, dass sie dasselbe auch haben konnte, wenn sie wollte. ****************************** Die zwei Tage vor dem Wochenende waren, zu mindestens was den Vormittag betraf, nicht groß erwähnenswert. Yoshiko und Katja hatten ihre Vorlesungen und Seminare und ich erklärte mich bereit, da ich eh zu Hause war, mich um den Haushalt zu kümmern. Die beiden achteten zwar schon sehr auf Sauberkeit, aber es war, wie schon mal erwähnt, eine typische Studentenbude. Aufgeräumt wurde meist nur das nötigste. „Klar, zwischen Uni und rumficken bleibt für sowas ja auch kaum Zeit", lachte ich und machte mich ans Werk. Wenn die beiden zu Hause waren, gab es aber eine kleine Veränderung. Wer nicht wusste, was hier generell ablief, der hätte definitiv nichts bemerkt. Doch ich spürte, dass Katja immer mehr wie eine ... Tja, passend zu ihrem Spitznamen, Katze um mich rumschlich. Allerdings stellte ich bei mir fest, dass auch sie von mir mehr Aufmerksamkeit bekam als früher. Doch das Wochenende kam schnell und wir freuten uns, es gemeinsam zu verbringen. Freitagabend machten wir es uns bei einem Film gemütlich und rein zufällig (wer's glaubt ^^) ergab sich eine Sitzordnung, bei der ich in der Mitte saß und meine beiden Hübschen sich an mich kuschelten. Wir genossen es, uns allen so nah ...
... zu sein. Nach dem Film gingen wir alle ins Bett, denn wir planten am nächsten Morgen gemeinsam zum Schwimmen zu fahren. Mittlerweile hatten Yosh und ich uns angewöhnt, direkt nackt ins Bett zu gehen. Wussten wir doch, dass unsere Nachtwäsche eh nicht lange an unseren Körpern blieb. Eng lagen wir aneinander gekuschelt und küssten uns heiß und innig. Immer wieder fielen Worte wie „Ich liebe dich" oder „Ich will nie wieder ohne dich sein". Es war wie in einem dieser romantischen und für mich, viel zu kitschigen Filme. Unsere Erregung steigerte sich und bald schon war es soweit, dass meine Süße dabei war mit ihrer Zunge in mein Lustzentrum einzutauchen. Ich warf den Kopf zurück, als ich plötzlich Geräusche von der Tür her hörte. Ich bedeutete Yoshiko nur so zu tun, als würde sie weitermachen, aber leise zu sein. Da war es wieder. Ein Geräusch als würde irgendwas, besser gesagt jemand immer wieder die Tür berühren. „Komm rein Katze! Ich weiß, dass du an der Türe bist!" ****************************** Tatsächlich konnte Katja diesmal nicht schlafen. Sie war rattig, um nicht zu sagen, sie war scharf wie eine Rasierklinge. Alles in ihr schrie nach Erfüllung, doch die einzige Möglichkeit diese zu bekommen war, es sich selbst zu machen. Sie könnte zwar auch bis zum nächsten Tag warten und mich fragen, ob sie die folgende Nacht mit Yoshiko verbringen darf. Sie nahm sich auch vor das zu tun. Doch ihr Schoß schrie nach Erfüllung, und zwar nicht ...