1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... erst morgen, sondern heute Nacht.
    
    ‚Bestimmt treiben die beiden es grade zusammen', dachte sie, doch diesmal gänzlich ohne Eifersucht.
    
    ‚Vielleicht könnte ich ja ...', noch bevor sie diesen Gedanken zu Ende dachte, stand sie auf, die Hand nicht aus dem Höschen nehmend und schlich sich wieder einmal an unsere Schlafzimmertür, um erneut durch das Schlüsselloch zu schauen. Diesmal fingerte sie sich beim Zusehen mit Lust und im vollen Bewusstsein. Sie merkte nicht, dass sie dadurch unvorsichtig war und erschrak fast zu Tode, als sie meine Worte hörte.
    
    Es war still an der Tür geworden. Yosh sah mich fragend an, doch ich rief erneut zur Tür:
    
    „Tu nicht so Katze! Ich weiß, dass du da stehst. Komm rein oder ich werde sauer!"
    
    Langsam öffnete sich die Tür und eine beschämte Katja kam, mit gesenkten und hochroten Kopf ins Zimmer, voller Angst uns anzusehen.
    
    „Komm hier her!", sagte ich mit einer Stimme, die keinen Wiederspruch zuließ.
    
    Langsam, wie mechanisch kam sie zu uns an das Bett. Man konnte sehen, dass zwei Finger ihrer rechten Hand nass glänzten, also müssen diese sich noch vor wenigen Momenten in ihrer Muschi befunden haben. Ich wünschte mir fast diese Finger ablecken zu können.
    
    Ich merkte, dass Yoshiko einschreiten wollte.
    
    Sie dachte wohl, dass Katja jetzt einen riesen Ärger mit mir bekommen würde. Ich bedeutete ihr aber sich nicht einzumischen und zwinkerte ihr, unbemerkt von Katja zu.
    
    Ich gebot Katja sich vor mich zu setzen und mich anzusehen. Mein ...
    ... Gesicht war ausdruckslos, dabei fiel es mir echt schwer nicht sofort aus der Rolle zu fallen.
    
    „Hast du uns beobachtet?", fragte ich ernst.
    
    „Ja ...", kam es leise und schuldbewusst von ihr.
    
    „Du weißt, dass man so etwas nicht macht!"
    
    „Ja, das weiß ich", sie war den Tränen nah. Zu lange durfte ich das nicht durchziehen.
    
    Ich tat so, als stieße mir ein unbekannter Geruch in die Nase. Ohne Vorwarnung nahm ich ihre rechte Hand und roch an ihren Fingern. Oh bei den Göttern, sie roch so süß, ich musste mich tierisch zusammenreißen ihre Finger nicht zu küssen und abzulecken.
    
    Stattdessen fragte ich sie, weiter ernst und diesmal bewusst sehr ordinär: „Hast du dir etwa dabei deine kleine Fotze gewichst?" (Tz, als ob ich das nicht wüsste ...)
    
    „Ja, habe ich ..."
    
    „Was fällt dir nur ein? Ich bin immerhin deine Schwester!"
    
    „Ich weiß ..."
    
    „Ich weiß ... WAS?" Sie schluckte schwer.
    
    „Ich weiß, dass du meine Schwester bist und dass ich es nicht hätte tun dürfen!", jetzt weinte sie.
    
    „Du hast völlig Recht, das hättest du nicht tun dürfen", sagte ich nun mit jedem Wort immer milder werdend. Nun wollte ich auf volles Risiko gehen. Ich war mir mittlerweile sicher, dass sie etwas für mich empfand, so wie ich es auch für sie tat.
    
    „Sollte ich mich täuschen und sie tat es nur wegen Yoshiko. Tja ... Dann werde ich den Rest meines Lebens alleine in meiner alten Wohnung verbringen und verliere meine neue Freundin und meine Schwester auf einmal", dachte ich noch, doch ich ...
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