1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... machten wir Halt und durchzüngelten abwechselnd ihren Nabel, dass es eine Freude war zu sehen, wie sie immer höher schwebte.
    
    Weiter ging es hinab, vorbei an ihrer Muschi, die wir ein wenig reizten, in dem jede von uns nur ganz leicht ein wenig darüber pustete, was unserer asiatischen Schönheit nach Strich und Faden eine Gänsehaut verpasste.
    
    „Was macht ihr nur mit mir?", fragte sie stöhnend vor Lust, doch wir ignorierten es.
    
    Als hätten wir es schon tausende Male gemacht, wusste jede von uns Schwestern, was wir tun wollten, um Yoshiko in die höchsten Umlaufbahnen zu schießen.
    
    Die Beine hinabgleitend ließen wir es uns nicht nehmen, ihre Kniekehlen mit unseren Zungenspitzen zu kitzeln.
    
    Yosh schwebte immer mehr, kaum mehr fähig etwas zu sagen. Selbst ihr Stöhnen wurde langsam zu einem von Geilheit getriebenen Wimmern.
    
    Schlussendlich waren wir bei ihren zierlichen kleinen Füßchen angekommen. Die, mit denen alles vor gut einer Woche angefangen hatte, mit denen sie mich, die Frau, der so etwas immer zuwider war, in ihren Bann gezogen hat und die ich nun genauso liebte, wie den Rest ihres Körpers.
    
    Sie selbst versuchte nach unseren Beinen zu greifen, um es uns gleichzutun. Doch wir wichen ihr geschickt aus. Daher ergab Yoshiko sich in ihr Schicksal und ließ sich wieder in die Kissen zurückfallen.
    
    Langsam nahmen wir uns, Stück für Stück ihrer Treterchen vor. Ließen keinen Zentimeter aus. Egal ob wir daran lutschen, zärtlich hinein bissen oder nur unsere ...
    ... Zungen tanzten ließen, immer wieder sahen Katja und ich uns in die Augen und sahen darin, dass es der anderen genau so viel Spaß bereitete, Yoshiko auf gute Weise fertigzumachen.
    
    Irgendwann jedoch, kam der Zeitpunkt an dem sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Doch genau das wollten wir noch nicht. Noch wollten wir sie etwas zappeln lassen und zärtlich weiter „quälen".
    
    Augenblicklich ließen wir, nur um Haaresbreite vor ihrem Abgang, von ihr ab und wandten uns einander zu. Wir küssten uns und streichelten unsere Brüste, wobei wir das enttäuschte Stöhnen scheinbar ignorierten. In Wirklichkeit hatten wir sie genau im Blick.
    
    Yoshiko fuhr zwar ein wenig runter, doch sie wollte mit aller Macht zu ihrem Orgasmus kommen. Das merkten wir daran, dass sie mit den Händen in Richtung ihres Schosses ging.
    
    „Na, na, na ... Wollen wir etwa unartig sein?", fragte ich sie grinsend und hielt ihre Hände zurück.
    
    Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus Flehen, es endlich zu Ende führen, sowie pure Geilheit und ... Na, vielleicht auch der (nicht ernst gemeinte) Wunsch uns umzubringen, weil wir sie so zappeln ließen.
    
    Ihre Beine weit geöffnet, präsentierte sie uns ihren übervollen Honigtopf, der schon mehr als auslief.
    
    „Wie sieht's aus Schwesterherz? Sollen wir zum Finale kommen?", fragte ich Katja lüstern, dabei auf Yoshikos Heiligtum deutend. „Mhhh, joa ... sieht ja wirklich lecker aus, was sie uns da anbietet", kam Katjas Antwort breit grinsend.
    
    Doch, wenn Yosh jetzt ...
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