1. Es begann im Nachtzug (Neu)


    Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove

    ... glaubte, wir würden uns direkt auf ihre ... Warum bin ich eigentlich die einzige von uns Dreien, die es kaum wagt dieses Wort auszusprechen? Fotze! So jetzt ist es raus! Also, wenn Yosh jetzt dachte, wir würden uns direkt auf ihre Fotze stürzen, dann hat sie sich aber mächtig getäuscht. Denn genauso langsam und zärtlich wie die ganze Zeit über, machten wir weiter. Wir küssten uns Stück für Stück, beginnend an ihren Knien, die Innenschenkel nach oben hin zu unserem Ziel.
    
    Abwechselnd leckten wir sie genüsslich. Nur noch Yoshikos Wimmern, sowie unser Schlecken, Schlürfen und Stöhnen waren im Raum zu hören.
    
    Unserer Freundin strömte der Schweiß aus den Poren, lange würde es nicht mehr dauern und sie bekam ihren wohl verdienten Abgang.
    
    Dann war es fast so weit. Das mir schon gut bekannte Zittern und Beben kündigte an, dass es nur noch wenige Augenblicke dauern konnte. Ich bemerkte es als erste und flüsterte Katja ins Ohr: „Geb ihr den Rest Katze! Schleck sie aus, dass ihr Hören und Sehen vergeht!"
    
    Meine Schwester strahlte mich dankbar, dass sie unserer Geliebten den finalen Stoß geben durfte an, griff nach deren Po um ihn sich zurechtzurücken und versenkte, ohne zu zögern ihre Zunge bis zum Anschlag in Yoshikos Fötzchen.
    
    Ich robbte unterdessen nach oben, um ihr die volle Packung zu geben. Mitten in ihren beginnenden Orgasmus schnappte ich mit den Zähnen nach ihrer linken Brust und biss zärtlich hinein, ihr dabei in die Augen schauend. Diese waren mittlerweile ...
    ... aber so hochgedreht, das fast nur noch das Weiße zu sehen war.
    
    Yosh war schon längst nicht mehr auf diesem Planeten. Katjas Zunge tief in sich und mein Biss in ihre nun so empfindliche Brust, brachte sie nicht einfach über die Klippe ... Es schoss sie mit einer Rakete hoch in die Umlaufbahn.
    
    Unfähig sich zu beherrschen, schrie sie ihren Orgasmus heraus, sodass ich meinen Biss löste und ihr schnell ein Kissen vor den Mund hielt, damit sie nicht die halbe Stadt zusammenschrie. Yoshiko zitterte nicht mehr nur einfach, sie zuckte, verkrampfte sich und zappelte so stark, als wäre sie von gleich mehreren Dämonen besessen.
    
    Ich versuchte sie festzuhalten, in der Angst um meine kleine Schwester, die noch immer mit ihrer Zunge in ihr steckte und nicht müde wurde Yoshikos Abgang auszudehnen.
    
    Dabei sah ich, wie sie immer wieder schluckte und mir in die Augen sah.
    
    Sie war wirklich eine Katze, ein Raubtier, das seine Beute gefunden hatte.
    
    Hätte ich meine Hand in ihre Richtung gestreckt, ich wette, sie hätte geknurrt.
    
    Doch ich merkte langsam, dass unser „Opfer" nicht mehr konnte und bedeutete Katja aufzuhören.
    
    Sie entspannte ihre Muskeln und verlangsamte Stück für Stück ihre Attacken auf Yoshikos Körper, um sie langsam und nicht zu abrupt wieder runterkommen zu lassen.
    
    Nachdem Yoshikos Körper aufhörte hin und her zu zucken und ihre Augen sich geschlossen hatten, begab ich mich wieder runter zu Katja, die derweil von ihr abgelassen und sich aufgesetzt hatte.
    
    Ihr ...
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