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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... Gesicht in den Händen und weinte. Die gute Stimmung war fürs Erste dahin. „Yosh ... Du sagtest mir bei unserer ersten Begegnung, reden hilft, weißt du noch? Was ist der Grund dafür, dass du jetzt so auf die Zwei reagiert hast?", fragte ich vorsichtig, sie dabei zusammen mit Katja in den Arm nehmend. Yoshiko schluckte, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sah uns beide an. Ihr Blick war einerseits angsterfüllt, doch andererseits zeigte sich darin auch, dass sie uns vertraute. Mit belegter Stimme begann sie leise zu sprechen. „Ich liebe euch Beide so sehr, wie ich noch nie einen Menschen geliebt habe, darum werde ich euch nun erzählen, was außer meiner Familie niemand weiß. Ihr wisst, dass ich nichts gegen Männer im Allgemeinen habe, sie in sexueller Hinsicht aber verabscheue. Es gibt viele Lesben, die absolut kein Problem damit haben, mit Männern über Sex zu reden. Ein Ex-Freundin von mir hat sogar mit Männern geflirtet, obwohl sie nie einen an sich rangelassen hätte. Sie wollte ihnen einfach nur den Kopf verdrehen und sich darüber lustig machen. So war sie eben. Ich könnte einem Mann niemals so viel Vertrauen entgegenbringen, das ich offen mit ihm in Sachen Sex sein könnte. Der Grund dafür ist derselbe, wie der für meine Reaktion eben. Sie atmete tief durch, es fiel ihr schwer darüber zu reden, das spürte ich, doch unserer Nähe und unsere Liebe schienen ihr die Kraft zu geben, die sie brauchte. „Ich war 10 Jahre alt, als ich zusammen mit meinen ...
... Eltern zu Besuch bei Verwandten in Japan war. Es stand irgendeine Familienfeier an, ich weiß aber nicht mehr was es genau war. Ist ja auch nicht wichtig. Ich war an diesem Tag jedenfalls das einzige Kind in der Gesellschaft und wie es nun mal so ist in solchen Fällen, wurde mir sehr schnell, sehr langweilig. Eine Tante von mir merkte das und erzählte mir, dass es ganz in der Nähe des Hauses einen Spielplatz gab. Sie erklärte mir und meiner Mutter wo dieser genau ist und weil es wirklich sehr nah war, erlaubte mir meine Mutter sogar alleine zu gehen. Das war schon etwas ganz Besonderes, denn zu Hause durfte ich damals nicht einmal alleine zur Schule gehen. Es war auch sehr schön dort, ein sonniger Tag, so wie heute und ich spielte mit den Kindern, die dort waren. Es wäre sicher komisch für sie und auch irgendwie für mich gewesen, dass ich als Japanerin, die Kinder nicht verstanden hätte, wenn sie mich auf Japanisch angesprochen hatten, aber zum Glück wurde ich von meinen Eltern von Anfang an zweisprachig erzogen und ging zusätzlich auch auf eine Deutsch-Japanische Schule, sodass ich mich mit ihnen auch unterhalten konnte. Ich hatte einen großen Spaß und als es Zeit wurde zurückzugehen, machte ich mich auf den Weg." Ich merkte, dass nun der schlimme Teil der Geschichte kommen sollte, denn Yosh begann zu zittern. Wir hielten jede eine ihrer Hände. Das Schlimme war, dass ich eine leise und grauenhafte Ahnung hatte, was ihr zugestoßen war. Leider sollte diese ...