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Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... Vorahnung sich in Gänze bestätigen. „Ich bog auf dem Rückweg um eine Ecke, doch dort versperrte mir ein Mann den Weg. Ich hatte ihn, das weiß ich noch genau, schon auf dem Hinweg gesehen, aber nicht auf ihn geachtet. Er war einfach ein Mann, der mit der Tageszeitung auf einer Bank saß. Er grinste mich dreckig an und meinte sowas wie: ‚Komm Kleine, ich zeig dir was Schönes.' Ich wollte weglaufen doch er war schneller, packte mich am Arm und zerrte mich in eine abgelegene Häusergasse. Dort warteten zwei weitere Männer, zu denen er mich nun schubste, sie hielten mich an beiden Armen, sodass ich mich nicht wehren konnte. ‚Na Kleines, wie alt bist du denn?', hörte ich den ersten Mann fragen. Ich antwortete nicht, versuchte seinem Blick auszuweichen. Er lachte, kam ganz nah auf mich zu und riss mit einem Ruck mein Hemdchen auf. Dann sagte er etwas wie: ‚Na, zu alt scheinst du ja noch nicht zu sein, genauso wie wir unsere Mädchen lieben, oder Jungs?' Dann lachten alle dreckig. Dies war der Zeitpunkt wo mir das Schlimmste passieren sollte, was ein Mensch einem anderen Menschen antun kann. Hart wurde ich zu Boden gestoßen und mein Höschen brutal unter meinem Rock von mir gezerrt. Immer hielt mich einer von ihnen fest, während die anderen beiden sich an mir ... Ich finde nicht das richtige Wort dafür. Will es auch gar nicht finden. Es war schrecklich, ich hatte Schmerzen und mir war schlecht. Ich war zwar aufgeklärt, wie das so zwischen Mann und Frau läuft, ...
... aber das war damit sicher nicht gemeint. Zudem war ich ein kleines Mädchen und keine Frau. Als sie mit mir fertig waren, ließen sie mich einfach so in der Gasse liegen. Irgendwie schaffte ich es zurück. Alle waren schon in Sorge, weil ich so spät war, doch als sie mich sahen, brach die blanke Panik aus. Ich stand in der Tür, die Kleidung dreckig und zerrissen, mein Höschen hatte ich gar nicht wiedergefunden. Überall waren mein Blut und das Sperma dieser ekelhaften Mistkerle. Ich konnte kaum laufen und brach noch im Flur zusammen. Nur aus Erzählungen weiß ich, dass sofort die Polizei und der Rettungsdienst gerufen wurden. Ich kam erst wieder im Krankenhaus zu mir, wo ich, als es mir etwas besser ging, den Polizisten genau beschreiben musste, wie die Männer aussahen und was sie mit mir gemacht haben. Die Beschreibung fiel mir nicht schwer, noch heute habe ich sie vor Augen, wenn ich zurückdenke. Manchmal verfolgen sie mich sogar im Traum." Hier stoppte sie und weinte wieder. Katja und ich hielten sie fest und sahen uns an, unfähig etwas zu sagen. Was hätten wir auch sagen sollen? Doch Yoshiko war noch nicht fertig: „An diesem Tag habe ich meine Kindheit und den Glauben daran verloren, dass es Männer gibt, die einem nicht weh tun. Die einzige Ausnahme waren mein Vater und mein großer Bruder, denn die sind ja meine Familie und würden so etwas niemals machen. Das half mir auch dabei Männer nur abzulehnen, wenn es um Sex geht. Doch das Ganze machte aus ...