-
Es begann im Nachtzug (Neu)
Datum: 09.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySakuraLove
... in dich verlieben zu können." Ich hielt die Hand vor dem Mund und wurde tiefrot. Hatte ich das wirklich gesagt? Yoshiko aber lächelte wieder und sagte: „Gut zu wissen, dann brauch ich ja nicht rumrätseln, ob das was ich fühle, auf Gegenseitigkeit beruht." Erstaunt sah ich sie an, dann versanken wir erneut in einen tiefen Zungenkuss. Doch es dauerte nicht lange und der Zugbegleiter sagte den nächsten Halt an. Zur Sicherheit setzten wir uns beide wieder züchtig auf unsere Plätze. Auch die Socken und Schuhe zogen wir wieder an. Immerhin konnte es ja passieren, dass jemand in unser Abteil kam. Leider war es dann auch so und wir waren bis zu unserem Ziel auch nicht mehr alleine. Doch die Augen konnten wir nicht voneinander lassen. Wir tauschten noch im Zug unsere Handynummern aus und versprachen uns, dass wir uns ganz schnell wieder sehen wollten. Am Bahnsteig verabschiedeten wir uns mit einem Kuss und Yoshiko ging zu den Treppen. Ich suchte und fand meine Schwester etwas abseits auf mich wartend. Sie hatte, von ihrer Position aus nichts von dem Kuss und der Verabschiedung mitbekommen und freute sich, trotz der späten Stunde und den Umständen, aus denen ich zu ihr kam, mich zu sehen. Wir hatten uns jetzt schon ein halbes Jahr nicht gesehen und entsprechend viel hatten wir uns natürlich zu erzählen. Doch von meiner Begegnung mit Yoshiko und was da auf der Zugfahrt passiert ist, erzählte ich ihr selbstverständlich ...
... nichts. ****************************** Kapitel 3 -- Unverhofftes Wiedersehen Es war das erste Mal, dass ich bei Katja zu Besuch war. Sie war 22, lebte in einer typischen Studenten-WG, zusammen mit einer ihrer Kommilitoninnen, die allerdings nicht zu Hause war. „Schön hast du es hier. Danke, dass ich noch so spät zu dir kommen durfte. Ich wusste nicht, wo ich sonst hin sollte, in meine Wohnung wollte ich nicht, weil ich Angst hatte, dass er nach all dem dort auftauchen könnte", sagte ich, während ich mich erschöpft von der aufregenden Zugfahrt (zwinker, zwinker) auf ein Sofa fallen ließ. „Das ist doch wohl selbstverständlich, ich bin doch deine Schwester. Du hättest dasselbe doch auch für mich getan", antwortete Katja, womit sie natürlich völlig recht hatte. „Ich sagte dir damals schon, dass ich bei Markus kein gutes Gefühl hatte. Jetzt verfluche ich mich irgendwie, dass ich Recht behalten sollte", kam es nun traurig von meiner kleinen Schwester. Die Worte „kleine Schwester" trafen es wirklich. Sie war, wie schon gesagt, 22 Jahre alt und grade einmal 1,65 m groß. Ihre Brüste waren kaum nennenswert. Allerdings, wenn ich so drüber nachdenke, schien dies in unserer Familie schon genetisch zu sein. Zu mindestens erinnere ich mich, dass auch unsere Mutter keine allzu großen Brüste hatte. Ich sage bewusst hatte, denn unsere Eltern, sind vor ein paar Jahren bei einem Lawinenunglück im Skiurlaub ums Leben gekommen. Auch Großeltern hatten wir keine mehr und da unsere Eltern beide Einzelkinder waren, ...