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Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02
Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool
... wollen. Er tröstete und streichelte weiter, und je länger je mehr verirrten sich seine streichelnden Hände auf dem zarten Nachthemdchen in Richtung nach vorne, berührten kurz die vollen Rundungen, fast wie aus Versehen. Er liess Cai-Bao leiden und gab ihr einen Hauch von Lust, der ihren Leib erfüllte. Das schöne, junge Mädchen wand sich in seinen Händen. Sie war reif um gepflückt zu werden. Ganz langsam und zärtlich legte er sie auf das Bett. Das kurze Nachthemdchen und das Höschen darunter beengten Cai-Bao. Panik stieg in ihr hoch als seine Hand über die Innenseite ihrer Schenkel langsam zu ihrem Hemdchen hoch kroch und ihr Höschen streifte. Der feine, dunkelrote, transparente Stoff wirkte in der Regel besonders attraktiv, jetzt aber war er zwischen den Beinen feucht. Sie fürchtete er könnte ihre Nässe sehen oder spüren und davon abgestossen werden. Schock, Erregung, Angst, all das steckte in ihr drin. Denn sie war ja noch unberührt. Sie war noch Jungfrau und hatte noch nie zuvor einen Penis zwischen ihren Beinen gespürt. Und plötzlich war es so weit. Sie spürte seine Finger an ihrer Muschi. Zärtlich streiften sie über den feuchten Schamhügel ihres geheimen Zentrums. Leichte Fingerbewegungen umkreisten ihre Vagina, die vom Stoff ihres Höschens nur wenig geschützt wurde. Der Mann fuhr mit seinem Finger unter das Höschen um sie aufs Neue mit Lust zu quälen, um sie willenlos zu machen. Er streichelte ihr Möschen, fuhr sanft in ihre Spalte, streichelte ihr damit auch ...
... die Angst aus dem Kopf und brachte sie tatsächlich auf andere Gedanken. Boris küsste sie sanft auf die vollen Lippen, dann suchte er ihre Zunge, saugte, züngelte sie, und schliesslich küsste er auch ihren Hals und ihr Gesicht, während er mit der Hand ihre Scham weiter bearbeitete. Immer wieder weitete er ihre geschwollen Schamlippen. Immer wieder berührte er den bis jetzt unbenutzten Eingang. Cai-Bao schrie und stöhnte, sie wollte mehr, sie wollte alles. Sie brauchte es in ihrer Not. Verzweifelt blickte sie ihn an, als er sich von ihr löste. Dann erkannte sie, dass er sich entkleidete. Auch ihr Höschen wurde von ihren Schenkeln gezogen. Er kniet sich über sie. Sein Lächeln traf sie. „Bitte, sei vorsichtig, es ist mein erstes Mal", flehte sie ihn an, als er ihre Schenkel spreizte. Er nickte nur und hatte es nicht besonders eilig. Er wollte es ihr schön machen. Er wollte es auch gut machen. Seine Hände hielten sie an den Armen fest und mit seinen Knien spreizte er ihre Schenkel auseinander. Jetzt konnte er die schöne, schwarzhaarige, nackte Jungfrau unter sich so richtig aus nächster Nähe betrachten. Er sah ihr schönes, vor Angst und Gier gezeichnetes Gesicht, er sah ihre knackigen, voll erblühten Brüste mit den hart aufragenden dunklen Spitzchen, er sah ihren flachen Bauch mit dem neckischen Löchlein an der richtigen Stelle, und er sah ihre gepflegte Scham, ihr nasses, gespreiztes Fötzchen ganz nahe vor sich. Ein Anblick der jeden Mann wahnsinnig machen konnte. Und jetzt ...