1. Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02


    Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool

    ... Schlitzchen und vögelte die arme eurasische Schönheit rücksichtslos heftig.
    
    Entsetzt musste die gefesselte und nackte Schwester zuschauen. Cai-Bao schrie, ja sie kreischte vor Schmerz und die Tränen flossen in Strömen. Abdul kannte keine Gnade, er pumpte und fickte wie ein wilder Hengst und riss dabei dem Mädchen das verknotete Hemd und den Sport BH vom Leib. Er riss wie verrückt, bis alle Kleidung des eurasischen Cowgirls in Fetzen hing. Dann verbiss er sich in ihrer Brust und knetete die andere heftig. Das Mädchen schrie sich heiser, es schrie und kreischte und jammerte und die Verbrecherbande schaute amüsiert grinsend zu, wie der einäugige Abdul das Mädchen vergewaltigte und schliesslich seinen Saft in sie verspritzte.
    
    Erst jetzt merkte Cai-Bao dass sie ihre Bewegungen denjenigen von Abdul angepasst hatte, dass sie unten feucht geworden und heftig erregt war. Salz und Pfeffer waren da! Ihr wurde schwarz vor Augen. Und erst jetzt liess der wütende Abdul von Cai-Bao ab. Kurzerhand ergriff er sich ein Fussgelenk und schleifte die Bewusstlose zu den Felsen. Hier banden die vier Sottocapi Cai-Bao an den Handgelenken und den Unterschenkeln mit vorbereiteten Bändern fest.
    
    Bei den grossen Steinbrocken hatten die Verbrecher mit Holzprügeln vier primitive aber höchst wirksame Bandstraffvorrichtungen angebracht. Eine Art Streckbett hatten sie vorbereitet, wie es die Folterknechte im Mittelalter zum Strecken und Spreizen der Hexen verwendet hatten, damit sie diese dann ...
    ... wehrlos vögeln konnten. Genau so eine primitive Vorrichtung wollten sie nun genüsslich am bewusstlosen Mädchen testeten. Die vier Gauner drehten je einen Holzprügel, und langsam wurde Cai-Bao gespreizt. Mehr und mehr gespreizt. Ja, unanständig weit und wohl auch schmerzhaft weit.
    
    Jetzt hatten die vier Verbrecher erst Zeit und Ruhe um das Mädchen so richtig zu begaffen. Und alle gafften zuerst gierig den unteren, geilen Teil der schönen jungen Frau an, die wehrlos da lag, mit weit gespreizten Beinen ihr zartes, leicht geschwollenes, feuchtes Geschlecht zeigend. Eine gepflegte, fast blank rasierte Scham mit einem kleinen, schwarzen Streifen Haare, dünn fast wie ein Strich mit kleinem Unterbruch und einem neckischen Punkt zuoberst, lockte die Verbrecher noch näher heran. Wie ein kleines „i" sah es aus. Anders als alles was sie bisher gesehen hatten. Unendlich lange, sportliche Beine in kurzen, Metall beschlagenen Stiefletten, lagen gefesselt und gespreizt da. Ein schlanker Körper mit zwei niedlichen, runden, knackigen Brüsten lockte. Sie war unglaublich schön und ihre leicht bronzene Haut belegte deutlich, dass in ihren Adern viel asiatisches Blut floss. Ihre schwarzen Haare waren mit modernem Kurzhaarschnitt gestylt. Ein wirklich schöner Anblick.
    
    Die Verbrecher wollten diesen Körper haben. Doch zuerst legten sie einen dicken flachen Stein unter den Po des schönen Mädchens, um damit ihre nackte Hüfte, ihr Delta mit dem geilen „i" drauf, ihr nacktes Vötzchen, obszön vom Grasboden ...
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