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Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02
Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool
... erinnerte an eine schwarze Pantherkatze oder an die sexy Kämpferin Lara Croft aus Tomb Raider. Und ihre Figur war einfach sensationell. Es war bereits all das vorhanden, das eine schöne Frau braucht, obwohl sie mit 18 ja immer noch ein Teenager war. Und so begehrte man sie, und darum wurde sie auch immer wieder zum Tanzen aufgefordert. Dabei war ihr am Rande der Tanzfläche ein schwarzhaariger Bursche mehrmals aufgefallen, der sie aus dem Schatten heraus mit seinem stechenden Blick verfolgte. Sie bot aber auch wirklich einen geilen Anblick, wenn sie mit ihrem Faltenröckchen auf der Tanzfläche herumgewirbelt wurde. Das Röcklein schwang bei jeder Drehung derart hoch, dass man oft ihre halterlosen Strümpfe und manchmal sogar die dunkle Haut darüber sehen konnte. Hin und wieder blitzte ein weisses Höschen auf. Einfach geil. Natürlich versuchten die Tanzpartner das schöne Mädchen besonders schnell zu wirbeln. Hie und da sah Cai-Bao im Gewirbel auch wieder den Burschen mit dem stechenden, gierigen Blick, der sie nicht eine Sekunde aus den Augen liess. Es war heiss, ja sogar schwül auf der Tanzfläche, die Füsse brannten auch etwas. Cai-Bao brauchte unbedingt eine kleine Pause und frische Luft. Sie passte auf einen günstigen Moment und schlich sich diskret auf die von farbigen Lampions schwach beleuchtete Terrasse. Oh, tat das gut! Sie atmete tief ein, sah hoch zum Sternenhimmel und staunte ob der Unendlichkeit des Universums. Sie wollte noch mehr Sterne sehen und trippelte ...
... mit ihren Stöckelschuhen in den dunkleren Teil des grossen, prächtigen Parks der Präsidentenvilla. Das Augenpaar welches sie lüstern verfolgte, sah sie nicht. Die Füsse, die sich leise anschlichen, hörte sie auch nicht. Sie war einfach von der Schönheit der Nacht hingerissen. Plötzlich wurde sie brutal gepackt und zu Boden gezerrt. Eine kräftige Hand drückte ihren Mund rücksichtslos zu und eine zweite Hand riss ihr Röcklein hoch, verschwand blitzschnell im Bund ihres Höschens und schon fuhren Finger in ihr jungfräuliches Schlitzchen. Das ging alles derart rasend schnell, dass sie gar nicht an Gegenwehr dachte, und der Schock hatte sie sowieso vorerst völlig gelähmt. Ein verständlicher Schock, denn noch nie vorher war eine Männerhand zwischen ihren Beinen und schon gar nicht in ihrem jungfräulichen Fötzchen gewesen. Aber jetzt kam die Pantherkatze in Cai-Bao hoch. Sie wehrte sich plötzlich heftig. Sie trat, biss, kratzte dem Angreifer tiefe Gräben in die Haut, doch dieser konnte sich mit seinen Händen nicht wehren. Eine war im Slip zwischen den Mädchenbeinen im Schlitzchen eingeklemmt und die andere brauchte er um ihr Schreien zu unterdrücken. Cai-Bao spürte plötzlich Blut und das stachelte ihre Abwehrkraft noch mehr an. Sie riss dem Vergewaltiger büschelweise Haare aus. Plötzlich war sie mit ihren Krallen in seinem Gesicht und krallte sich in sein Auge. Noch mehr Blut floss. Schliesslich riss sich der Unbekannte dann doch los und stürmte heftig blutend davon. Von den ...