1. Nackt im Kino


    Datum: 16.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... die gan-ze Zeit gefallen lassen. Habe ich jetzt ihre Bedenken zerstreut. Ich bitte sie, er-füllen sie mir diesen Wunsch. Ich will es erleben und wenn es nur das eine Mal ist, bitte. Der Film wird gleich anfangen und heute würde ich gerne wissen wie es ist von einem Fremden in aller Öffentlichkeit berührt zu werden.
    
    Konnte ich da nein sagen? Langsam nickte ich einwilligend ein, mit einer leich-ten Spur von Misstrauen in meinem Hinterkopf.
    
    Da ist noch etwas.
    
    Sie sah mich mit weiteren großen braunen Augen an. Aha, dachte ich, jetzt kommts.
    
    Ich würde dieses Spiel gerne erweitern. Sie sollen mich beim Befummeln, Grapschen, Befingern, nennen sie es wie sie wollen, ausziehen. Jetzt schauen sie nicht so, diesmal haben sie richtig verstanden. Sie sollen mir meine Kleider aus-ziehen, dass ich hier später nackt, also völlig nackt sitzen werde. Ich wollte schon immer einmal meiner Kleider beraubt, entblößt in der Öffentlichkeit sein. Im Kino traue ich mich das eher als woanders. Sie dürfen mit mir machen was sie wollen, mich überall berühren, ohne Tabus.
    
    Ich zog hörbar Luft durch die Nase und glotzte sie weiter an.
    
    Aber sie verlangen hoffentlich nicht, dass ich mich auch meiner Klamotten ent-ledige. Auf so was stehe ich nun gar nicht.
    
    Sie schüttelte den Kopf, ihre Lockenmähne schaukelte hin und her.
    
    Nein, nur ich will hier nackt sein.
    
    Na, dann, auf zum großen Fummeln.
    
    Immer noch nicht ganz oder besser verwirrt aufgedreht schaute ich zum Vor-hang und just ...
    ... in dem Moment schob dieser sich auseinander und das Licht wur-de gedämmt.
    
    Irgendeine Werbung oder die Vorschau für einen anderen Film begann, das drang gar nicht mehr zu mir hin. In diesem Kino wurde das Hauptlicht komplett ausgeschaltet und es gab auch keine Pause zwischen Vorschau/Werbung und Hauptfilm. Also konnte ich mich nach und nach auf diese Situation einlassen.
    
    Ich ziehe mir schon mal die Schuhe und Strümpfe aus, dann ist es einfacher, flüsterte sie und beugte sich für einen Moment nach vorne.
    
    So, ich bin barfuss, sie können beginnen.
    
    Ihre Stimme zitterte vor Aufregung. Wenn ich jetzt was sagen würde, meine auch.
    
    Ich half ihr mit ihrem Arm auf meiner Seite aus ihrem Mantel, sie tat dies selbst auf der anderen Seite. Erhob sich kurz um den Wollmantel hervorzuziehen und auf den Sitz neben sich zu legen.
    
    Von der Leinwand flimmerte es unablässig, Musik, Wortfetzen drangen nach hinten, mir war es im Moment egal.
    
    Mit der rechten Hand fuhr ich in durch die dichte Lockenpracht, streichelte ihren Hinterkopf und Nacken. Sie hatte, wie ich sehen konnte, die Augen geschlossen.
    
    Mit meiner linken Hand fuhr ich ihren linken Arm nach oben, ertastete mich zaghaft über den weißen Pulli in Richtung ihrer Brüste. Ich wollte es gleich dar-auf ankommen lassen um zu sehen, ob sie wirklich soweit gehen würde.
    
    So ruhte meine Hand auf ihrem linken Busen und ich hatte mich nicht getäuscht, sie hatte wirklich pralle Brüste. Ich begann den Busen kreisend zu massieren, ...
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