1. Nackt im Kino


    Datum: 16.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... Kinobesucher, keiner schien zu ahnen dass hier oben eine Frau freiwillig begrapscht wurde und gleich völlig nackt sei würde.
    
    Ich streichelte ihre Beine noch zweimal, lupfte den Bund ihres Slips neben den Schamlippen an um anzudeuten ich wollte diese gleich befingern. Dichtgewach-sene Schamhaare konnte ich erkennen, entweder schwarz oder dunkelbraun wie ihr Kopfhaar.
    
    Meine linke Hand streifte nochmals über ihre Scheide und dem Venushügel nach oben. Ich lehnte mich etwas zurück, fuhr mit der Hand weiter unter das Longshirt und streifte es nach oben über ihren Bauch. Fasste es mit beiden Hän-den uns zog auch dieses über ihren Kopf.
    
    Jetzt saß diese Frau neben mir. Ihr schwarzer BH wölbte sich gut nach oben, ich konnte die Ansätze ihrer prallen Brüste sehen. Die Brustwarzen mit den Höfen schimmerten auch im dunkleren Licht hervor. Ihre Nippel, hart erregt, wollten den dünnen Stoff schon sprengen.
    
    Ich, seitlich in ihre Richtung gesetzt und wäre jetzt schon gerne über sie herge-fallen, blickte mich nach den anderen Menschen um und wendete mich ihr wie-der zu.
    
    Sie blickte mich mit einem Lächeln an, das sagen wollte na, gefällt dir, was du bis jetzt siehst?.
    
    Mit beiden Händen umfasste ich ihre Brüste, massierte sie kreisend durch den BH. Eine Hand reichte jeweils nicht aus um diese weiche, nachgiebige Herrlich-keit zu fassen.
    
    Ich deutete ihr an sich aufzusetzen, beugte mich hinter sie um die Hacken des Büstenhalters zu lösen. Ich roch ihren Schweiß, öffnete ...
    ... schnell den Verschluss und streifte ihr den ersten Teil ihrer Unterwäsche ab.
    
    Da sie etwas nach vorne gebeugt saß gaben ihre prallen Möpse der Erdanzie-hung nach. Wiederum deutete ich ihr an, dass sie sich nach hinten lehnen konn-ten. Und da lagen sie vor mir, zwei runde, geformte Brüste, leicht zur Seite ge-neigt. Lange konnte ich nicht an mich halten und beugte mich vor und vergrub mein Gesicht auf dieser weichen, warmen Haut. Ich fühlte diese Nachgiebigkeit und begann die, nach einem leichten Parfüm duftende Haut erst mit Küssen, dann mit meiner Zunge zu bedecken. Ich umkreiste ihre Brustwarzen, eine Hand immer am anderen Busen und diesen dabei heftig knetend. Die Nippel waren bretthart. Ich vernahm ein sachtes Stöhnen, doch sie verstummte sogleich wie-der. Einige Zeit liebkoste ich sie so und richtet mich, halb auf meinem Sitz ho-ckend wieder auf. Ihre beiden Titten glänzten nur so in dem flimmernden Kino-licht.
    
    Vorsichtig spähte ich nach unten um zu sehen, dass uns noch niemand entdeckt hatte.
    
    Ich leckte meine Lippen, umfasste den Bund ihres schwarzen Slips, sie hob den Arsch etwas an, ich streifte ihr den letzten Teil ihrer Unterwäsche von den Hüf-ten über die Beine und Füße und warf ihn zu den anderen Kleidungsstücken.
    
    Nun saß sie halb liegend in völliger Nacktheit in dem Kinositz, die Beine etwas gespreizt und offenbarte mir ein Traum von einer behaarten Scheide. Ihre Schamhaardreieck war gleichmäßig und dicht bewachsen. Es wuchs weiter über ihre Schamlippen, ...
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