1. Wilder Urlaub in Südfrankreich XLI - Hahn im Korb?


    Datum: 19.02.2021, Kategorien: Anal Humor Inzest / Tabu Autor: Lufti_Kus

    Wilder Urlaub in Südfrankreich XLI – Hahn im Korb?
    
    ©Luftikus, September 2019
    
    Wenn Lulu davon ausgegangen war, dass ich frühmorgens zu welchem Zweck auch immer aus meinem Bett, beziehungsweise von meiner Luftmatratze gefallen war und nun mit ihrer Tochter Frühsport machen wollte, hatte sie die Rechnung ohne mich gemacht. Aber völlig abschlagen wollte ich ihr ihre Bitte auch nicht. „Liebend gern werde ich mich um den süßen Arsch deiner Tochter kümmern, aber nicht jetzt. Ich habe mich die ganze Nacht mit zwei tollen Hasen vergnügt und krieg jetzt keinen mehr hoch. Außerdem bin ich müde und muss dringend schlafen.“
    
    „Aber hallo! Das schaut nun gar nicht nach ‚keinen mehr hochkriegen‘ aus!“, versetzte Charley, die meinen Schwanz fasziniert anstarrte, während sie sich auszog. „So groß wie der schon ist!“
    
    Ich sah nach unten. Er hing nicht ganz steil nach unten und wenn sich jemand intensiv um ihn gekümmert hätte, wäre er wohl noch einmal auferstanden. „Das täuscht. Ich habe einen sogenannten Fleischpenis. Der ist immer so groß und wird auch bei einer Erektion kaum größer. Ein bisschen schon, aber dann ist er auch richtig hart. Du wirst das sicher noch zu sehen bekommen.“ Inzwischen war sie nackt. An Schamhaar hatte sie nur einen bleistiftdünnen Streifen oberhalb ihres Kitzlers vorzuweisen. „So wie du aussiehst, müsste ich nur daran denken, mit dir zu vögeln und es würde dazu kommen. Dass er hart wird, meine ich. Ob wir miteinander Sex haben werden und ob ich deinen Arsch einweihe, liegt ganz allein an dir.“
    
    „Oh, Charley, Schätzchen, lass dir das nicht entgehen. Dann kannst du auch mit allen deinen drei Brüdern gemeinsam ficken. Wäre das nicht toll?“
    
    „Ja, Mama! Inzwischen könntest du mir ja wenigstens einen davon abtreten. Dieses Gespräch hat mich geil gemacht.“
    
    „Kein Problem, Charley, Schätzchen!“
    
    „Nenn mich nicht dauernd ‚Schätzchen‘, Mama!“
    
    „Bis später mal, Charley“, sagte ich und wollte gehen. Aber da kam sie auf mich zu. Und umarmte mich.
    
    „Nett, dich kennenzulernen, Andi“, flötete sie in mein Ohr, während ihre Hand an meinem Schwanz herumfummelte. Der versteifte sich tatsächlich. „Na, das wird doch schon!“ Sie wichste mich jetzt ungeniert vor ihrer Familie. Charley würde sich prächtig in unsere Gemeinschaft einfügen. So richtig hart wurde mein Schwanz aber nicht. Ich hätte ihn zwar problemlos in eine Muschi schieben können und allein durch seine normale Größe wäre ein Fick durchaus möglich gewesen, aber in einen jungfräulichen Arsch hätte ich ihn wohl kaum bekommen.
    
    „Ganz reizend, Charley!“, erwiderte ich. „Aber ich muss jetzt wirklich schlafen gehen. Wir sehen uns im Laufe des Tages sicher noch.
    
    Sie ließ mich los. „Was hast du denn da am Ohr hängen?“ Charley zupfte mir das winzige Höschen weg, das ich vor einer Stunde Zoe ausgezogen hatte. Die stand nun also auch unten ohne in ihrem Laden! Ganz nackt unter ihrem weißen Mäntelchen! Wie geil!
    
    „Mmmh! Kleines Intermezzo beim Brötchenholen“, erklärte ich. „Ach so! ...
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